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19 Tote bei Busunfall

Die Straße gilt als gefährlich und hat ihren traurigen Ruf wieder bestätigt: Nahe der Hauptstadt Montenegros ist ein Reisebus 40 Meter in die Tiefe gestürzt. 19 Menschen starben, 31 wurden verletzt.

Bei einem schweren Busunfall in Montenegro sind am Sonntag rund 20 Menschen getötet und 30 weitere zum Teil schwer verletzt worden. Das berichteten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Polizei und Rettungsdienste.

Der Bus mit rumänischen Urlaubern sei nördlich der Hauptstadt Podgorica an einer Brücke von der Straße abgekommen und etwa 40 Meter in die Schlucht des Moraca-Flusses gestürzt. Ärzteeinheiten aus der gesamten Region wurden ebenso zum Unglücksort gebracht wie eine Spezialeinheit der Polizei. Deren Experten seilten sich in die tiefe Schlucht ab, um die Verletzten zu bergen.

Ein Krankenhausarzt in Podgorica, Vladimir Dobricanin, sagte im Fernsehsender RTGC, unter den Schwerverletzten sei ein Kind. Die Richtung Adriaküste führende Straße, auf der sich das Unglück ereignete, gilt als besonders gefährlich. Dort ereignen sich immer wieder Verkehrsunfälle.

nik/DPA/AFP/DPA

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