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Elitepolizist rettet Hund vor Zug und stirbt

Als er einen Hund im Gleisbett entdeckt, springt ein russischer Polizist sofort hinein, um das Tier zu retten. Der Vierbeiner überlebt, für den Mann jedoch nimmt die Aktion ein tragisches Ende.

Ein Zug fährt in Moskau in eine Bahnstation ein

Der tödliche Zugunfall ereignete sich im Distrikt Novogireyevo der russischen Hauptstadt Moskau (Symbolbild)

Seine Hilfsbereitschaft wurde ihm zum Verhängnis: Ein russischer Elitepolizist ist an einem Bahnhof der Hauptstadt Moskau von einem Zug überfahren worden, als er einen Hund retten wollte. Das Tier war an der Bahnstation im Distrikt Novogireyevo ins Gleisbett gefallen, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag meldete.

Der 31-Jährige sprang daraufhin zu dem Hund hinab und stieß ihn im letzten Moment auf den rettenden Bahnsteig zurück. Er selbst wurde bei der Hilfsaktion jedoch von dem einfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt. Der Mann diente nach Angaben seiner Familie als Offizier in der Elitekampfeinheit "Rys" (Luchs), die dem russischen Innenministerium unterstellt ist.


mod/DPA
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