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Bereits 77 Menschen in Polen erfroren

Es ist die unschöne Seite des Winters: In Polen haben in den letzten Monaten bereits 77 Menschen den Kältetod erlitten, 60 von ihnen allein im Januar. Die Polizei rief die Bevölkerung nun zur erhöhter Aufmerksamkeit auf.

Kältetod in Polen: Ein Obdachloser schläft auf einer verschneiten Parkbank

Kältewelle in Polen: Gerade Obdachlose, die im Freien übernachten, sind vom Erfrierungstod bedroht (Symbolbild)

Angesichts einer neuen Kältewelle hat die polnische Polizei die Bürger zu erhöhter Aufmerksamkeit für Menschen aufgerufen, die bei Minusgraden unter freiem Himmel zu erfrieren drohen. Seit Winterbeginn starben Behördenangaben zufolge demnach bereits 77 Menschen durch Kälte, darunter allein 60 im Januar, wie eine Polizeisprecherin bestätigte. 

Innerhalb der vergangenen 24 Stunden hätten Beamte zudem rund 30 von Unterkühlung bedrohten Menschen beigestanden. Neben Obdachlosen seien vor allem Menschen bedroht, die alkoholisiert auf einer Parkbank oder an einer Haltestelle einschliefen. Aber auch geschwächten alten Menschen können die eisigen Temperaturen gefährlich werden. Die Polizei bat darum, auch auf sie ein wachsames Auge zu haben.


mod/DPA
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