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Schulbus kippt um - fünf Kinder verletzt

Im saarländischen Merzig ist ein Schulbus mit 55 Kindern an Bord auf einer Landstraße in einen Graben gerutscht. Fahrer und Kinder mussten sich teilweise mit Nothammern aus dem Fahrzeug retten. Einige wurden leicht verletzt. 

Schulbus umgekippt

Nach dem Unfall mit dem Schulbus musste die Polizei die Landstraße L370 voll sperren (Symbolfoto).

Dramatischer Rettungseinsatz im Saarland: Ein Schulbus ist von der Straße abgekommen und in einen Graben gerutscht. Fünf Kinder wurden dabei leicht verletzt. 50 weitere Schüler im Alter zwischen 10 und 18 Jahren kamen mit dem Schrecken davon, berichtet die Polizei. Nach ersten Ermittlungen habe der Fahrer zu weit nach rechts gelenkt, als er andere Autos überholen lassen wollte. Der Mann sei offenbar unverletzt geblieben. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Landstraße voll gesperrt werden.

Auch in Niederbayern mussten 27 Kinder und der Busfahrer nach einem Schulbusunfall ins Krankenhaus gebracht werden. Während der Busfahrer einen Schock erlitt, kamen die Mädchen und Jungen nach Angaben eines Polizeisprechers vorsorglich in ärztliche Behandlung: "Auch wenn die Kinder nur zur Beobachtung ins Krankenhaus kommen, werden sie bei uns als verletzt geführt. Ob tatsächlich jemand verletzt wurde, ist noch unklar."


Schulbus zur Vollbremsung gezwungen

Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen nahe Wiesenfelden im Bayerischen Wald. Ein 35-jähriger Mann hatte mit seinem Auto den Schulbus überholt und dabei einen entgegenkommenden Wagen übersehen. Das Auto konnte gerade noch vor dem Bus einscheren. Dies zwang den Busfahrer zu einer Vollbremsung, wodurch der Schulbus nach rechts von der Fahrbahn abkam und dort zum Stehen kam. Der Autofahrer blieb unverletzt.

jek/DPA
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