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Erstmals Feinstaubalarm in Stuttgart

Nirgendwo in Deutschland gilt die Luft als so stark belastet wie in Stuttgart. Jetzt hat die Stadt als erste deutsche Großstadt Feinstaubalarm ausgelöst. Tausende Pendler sind aufgefordert, ihr Auto stehen zu lassen.

  Autofahrer werden gebeten, Busse und Bahnen zu benutzen

Autofahrer werden gebeten, Busse und Bahnen zu benutzen

Erstmals hat Baden-Württembergs Landeshauptstadt Feinstaubalarm ausgelöst. Die Bürger sind seit Mitternacht aufgerufen, für die nächsten Tage ihr Auto stehen zu lassen. Auch sogenannte Komfortkamine, die lediglich als zusätzliche Wärmequelle im Haus dienen, sollten nicht mehr genutzt werden. Nun hofft die Stadt, dass vor allem viele der 200.000 Auto-Berufspendler auf die Bitte reagieren, mit Bus und Bahn zu fahren.

Stuttgart setzt damit als erste deutsche Großstadt beim Kampf gegen die hohe Belastung mit dem krebserregenden Feinstaub auf diesen Weg. Nirgendwo sonst gilt die Luft als so stark belastet wie hier. Die Deutsche Umwelthilfe fordert als Maßnahme sogar verbindliche Fahrverbote, etwa für Dieselfahrzeuge. Umweltschützer und die betroffenen Bürger halten dagegen wenig vom Feinstaubalarm.

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