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  Traurige Augen zu Heiligabend: Für die Eltern ist es meist am schlimmsten, dass sie die Wünsche ihrer Kinder nicht erfüllen können.
  Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Kindern lassen sich leider nicht immer vermeiden
  Wer eine Patientenverfügung aufsetzt, sollte sich vorher mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
  Polizeibeamte auf dem zentralen Unabhängigkeitsplatz stellen sich den Demonstranten in den Weg
  Produkt einer Kostenexplosion: der Neubau der Limburger Bischofsresidenz.
  Im Magdeburger Stadtteil Buckau versucht die Feuerwehr, das drückende Grund-, und Abwasser aus der bewohnten Zone über den Damm zurück in den Fluss zu pumpen. In der Elbmetropole ist das Hochwasser auf den Rekordstand von mehr als 7 Meter geklettert.
  Das schmutzigbraune Elbwasser ist in Teile der Innenstadt von Dresden vorgedrungen
  An dieser Anlegestelle in Dresden fährt so schnell kein Ausflugsdampfer mehr ab: Zwei Männer sichern Wertgegenstände aus einem Ticketcenter der Sächsischen Dampfschiffahrt.
  Rechtsanwalt Hilmar Hoppe (r.) spricht vor Verhandlungsbeginn mit seinem Mandanten. Der hatte nach seinem Kirchenaustritt seinen Job bei der Caritas verloren - und sich durch verschiedene Instanzen geklagt.
  Die Caritas-Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt wurde für 14 Menschen zur Todesfalle.
  14 Menschen starben bei einem Brand in einer Behindertenwerkstatt - die Einwohner von Titisee-Neustadt sind geschockt
  Dichter Qualm dringt aus der Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt, in der 14 Menschen bei einem Brand ums Leben kamen

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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