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  Japan setzt auf Atomenergie.
  Jühnde im Landkreis Göttingen hat die lokale Energiewende geschafft.
  Die Energiekonzerne suchen nach der wirtschaftlichen Rettung. Eon baut das Geschäft radikal um, RWE setzt weiterhin auf fossile Energie.
  Die Ruinen des Atomkraftwerks Fukushima im März 2011: "Sollte der Reaktor explodieren, sucht Schutz in einem Betongebäude."
  Ein alter Mann vor eine Gedenkplatte, auf der die Namen ums Leben gekommener Angehöriger verzeichnet sind. Rund 19.000 Menschen starben bei der Katastrophe 2011.
  Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer dreißigminütigen Audienz mit dem japanischen Kaiser Akihito im Kaiserpalast in Tokio
  Nach Ablegen der Schutzausrüstung wird das ARD-Team auf eventuelle Kontamination überprüft
  In der Nordukraine ist 1986 ein Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. Es gilt als einer der schwersten Unfälle in einem Atomkraftwerk.
  Das Atomkraftwerk Biblis in Hessen
  Das für Japan angekündigte Erdbeben ist glimpflich verlaufen
  Die Bergungsarbeiten am havarierten Atomkraftwerk von Fukushima gehen nur langsam voran. Nun droht womöglich Gefahr durch einen weiteren Tsunami
  In der Provinz Nagano verwandelt sich ein Seitenarm des Flusses Kiso in eine reißende Schlammflut
  Moderner Bauer: Ein Fujitsu-Mitarbeiter hegt den Blattsalat im Halbleiterwerk
  Wer kann mit seiner Persönlichkeit überzeugen? LeFloid (Mitte) ist in der Kategorie "VIP" mit seinen "LeNews" klarer Favorit.

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