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  Jühnde im Landkreis Göttingen hat die lokale Energiewende geschafft.
  Die Energiekonzerne suchen nach der wirtschaftlichen Rettung. Eon baut das Geschäft radikal um, RWE setzt weiterhin auf fossile Energie.
  Die Ruinen des Atomkraftwerks Fukushima im März 2011: "Sollte der Reaktor explodieren, sucht Schutz in einem Betongebäude."
  Ein alter Mann vor eine Gedenkplatte, auf der die Namen ums Leben gekommener Angehöriger verzeichnet sind. Rund 19.000 Menschen starben bei der Katastrophe 2011.
  Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer dreißigminütigen Audienz mit dem japanischen Kaiser Akihito im Kaiserpalast in Tokio
  Nach Ablegen der Schutzausrüstung wird das ARD-Team auf eventuelle Kontamination überprüft
  In der Nordukraine ist 1986 ein Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. Es gilt als einer der schwersten Unfälle in einem Atomkraftwerk.
  Das Atomkraftwerk Biblis in Hessen
  Das für Japan angekündigte Erdbeben ist glimpflich verlaufen
  Die Bergungsarbeiten am havarierten Atomkraftwerk von Fukushima gehen nur langsam voran. Nun droht womöglich Gefahr durch einen weiteren Tsunami
  In der Provinz Nagano verwandelt sich ein Seitenarm des Flusses Kiso in eine reißende Schlammflut

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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