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14 Menschen nach Grubenunglück in Ghana vermisst

Accra - Eine illegale Goldmine im westafrikanischen Ghana ist eingebrochen und dabei sind 14 Menschen verschüttet worden. «Wir können nicht bestätigen, ob sie leben oder nicht», sagte der örtliche Polizeichef. Der Vorfall sei zwei Tage her und bislang habe man keinen der Bergarbeiter retten können. Von den 19 Menschen in der Grube konnten sich fünf selbst befreien, wie Dzikunu sagte. Die rund 80 Meter tiefe Grube war demnach wegen starken Regens eingebrochen. In Ghana - einer der größten Goldproduzenten Afrikas - gibt es etliche illegale Minen, gegen die die Behörden versuchen vorzugehen.

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