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  Der Lokführer Francisco José G. wird zum Haftrichter on Santiago de Compostela gebracht
  Trotz seiner Kopfverletzung half Lokführer G. noch bei der Bergung der Opfer, doch schnell stand der 52-Jährige im Zentrum der Kritik: Er war am Unglücksort viel zu schnell gefahren
  Die Unfallstelle von oben. 80 Menschen ließen bei dem verheerenden Unglück ihr Leben. Viele von ihnen sind noch immer nicht identifiziert.
  Angehörige der Opfer halten sich in den Armen: Bei dem schwersten Zugunglück in Spanien seit 1944 wurden mindestens 78 Menschen getötet und 178 verletzt.
  Garant für Genuss: Bierkenner schätzen die Schaumkrone als Qualitätsmerkmal.
  Gibt sich in Spanien wie gewohnt - erzkonservativ: Papst Benedikt XVI. in Barcelona
  Bestimmte Substanzen sammeln sich nach dem Tod im Glaskörper des Auges

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