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Zug erfasst Fußballfan

Tragischer Unfall in Rüsselsheim: Auf dem Heimweg von einem Fußballspiel machte ein 43-Jähriger halt, um seine Notdurft zu verrichten. Dafür suchte sich der Mann eine Stelle an den Bahngleisen und wurde von einem ICE erfasst. Für den Eintracht-Frankfurt-Fan kam jede Hilfe zu spät.

Im hessischen Rüsselsheim ist ein Pinkler auf den Gleisen von einem Schnellzug überfahren und tödlich verletzt worden. Der 43-Jährige war am Freitagabend im Bahnhof der Opelwerke auf die Gleise gesprungen, um zu urinieren, wie die Bundespolizei am Samstag in Frankfurt mitteilte. Dabei erfasste ein durchfahrender ICE den Wiesbadener. Der Mann war zusammen mit zwei Freunden vom Fußballspiel der Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin gekommen. Die Freunde riefen sofort den Notarzt, der das Leben des Mannes jedoch nicht mehr retten konnte. Er starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Lokführer erlitt einen Schock. Der 43-Jährige hatte Alkohol getrunken, war aber nach ersten Erkenntnissen nicht betrunken. Der Unfall ereignete sich gegen 22.15 Uhr. Bis etwa Mitternacht waren die Gleise wegen des Rettungseinsatzes gesperrt.

liri/DPA/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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