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In Venezuela ist ein Flugzeug mit 160 Menschen an Bord abgestürzt. Der Funkkontakt zur Maschine war abgerissen, nachdem der Pilot Triebwerksprobleme meldete. Die meisten Passagiere an Bord der McDonnell Douglas - einem als zuverlässig geltenden Flugzeugtyp - waren Touristen.
Das Unglück der kolumbianischen Passagiermaschine in Venezuela mit 160 Toten gibt Rätsel auf. Es war bereits der zweite schwere Absturz der Regionalfluglinie in diesem Jahr.
Nach dem Flugzeugabsturz in Venezuela haben Rettungsmannschaften die meisten der 160 Todesopfer geborgen. Unterdessen beginnt die Suche nach der Ursache der Triebwerksausfälle.
Die Serie von Flugzeugunglücken reißt nicht ab: Bei der missglückten Notlandung einer Boeing 737 starben mindestens 37 Menschen. Als Ursachen werden starker Regen und heftige Windböen vermutet.
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West Caribbean Airways war eine Regionalfluglinie mit Sitz in Medellín, Kolumbien. Die Hauptbasis ist der Olaya Herrera International Airport (EOH), in Medellín.
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