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Jecken, zieht euch warm an!

Für die Karnevalisten heißt es heute deutschlandweit: frieren und feiern. Dieser Rosenmontag wird trotz Sonnenstrahlen knackig kalt. Auch in den nächsten Tagen müssen sich die Narren warm anziehen.

  Frierende Jecken in Köln: Auch in den kommenden Tagen bleibt der Wind frostig.

Frierende Jecken in Köln: Auch in den kommenden Tagen bleibt der Wind frostig.

Während die brasilianischen Narren am Zuckerhut schwitzen, sind am Rosenmontag in Deutschland wärmere Kostüme angesagt. Bei Tagestemperaturen um den Gefrierpunkt bietet sich bei den hiesigen Jecken doch eher ein Bärenfell oder ein gefüttertes Hasenkostüm für den Umzug an. Zwar kommt an Rhein und Ruhr im Tagesverlauf die Sonne raus, die gefühlten Temperaturen können jedoch durch den frostigen Wind bei minus fünf bis minus sechs Grad liegen.

Im Westen und Südwesten Deutschlands werden viele Wolken und sogar etwas Schnee erwartet. Ebenso am späten Nachmittag im Nordosten. "Sonnenschein ist also zu den großen Rosenmontagsumzügen am Rhein vielfach Mangelware," erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. "Und dazu bläst dann auch noch ein ziemlich strammer Ostwind. Damit fühlen sich die Höchstwerte von null bis minus zwei Grad wie minus fünf bis minus zehn Grad an. Eisschrank Deutschland und das ausgerechnet zum Rosenmontag".

Am Aschermittwoch bleibt es frostig

Auch noch am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag soll sich der Winter von seiner garstigen Seite zeigen. Dabei fällt am Dienstag besonders im Südosten zeitweise Schnee, am Mittwoch kann es dann im Süden ein paar Flocken geben. Die Höchstwerte erreichen minus vier bis plus einen Grad. Neben vielen Wolken kann sich ab und zu auch mal die Sonne zeigen. "Ob sich dann langsam erste Frühlingsluft durchsetzen kann oder ob der Winter doch noch mal ein Comeback versucht, ist derzeit allerdings noch unsicher" so Wetterexperte Jung.

kmi
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