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Regenschauer statt Schneegestöber

In wenigen Tagen ist Weihnachten und wie jedes Jahr kurz vor dem Fest stellt sich die eine große Frage: Gibt es Schnee? Eine vorsichtige Prognose.

  Schnee an den Weihnachtstagen? Irgendwo? Es sieht schlecht aus.

Schnee an den Weihnachtstagen? Irgendwo? Es sieht schlecht aus.

Die Weihnachtstage rücken immer näher, die letzten Geschenke werden verpackt und die Zutaten für das Festmahl eingekauft - schließlich soll alles perfekt sein. Dann sitzt man Heiligabend besinnlich unter dem Weihnachtsbaum, die Kerzen funkeln, das Tafelbesteck glänzt - wie schön wäre es doch, wenn der Blick nach draußen auf weiße Schneeflöckchen fallen würde, die sanft auf die Erde rieseln und die Welt in ein winterliches Schneeparadies verwandeln.

Die Realität sieht in weiten Teilen Deutschlands aber leider anders aus - es ist grau und nass, im Osten kalt, im Westen mild. Wie eine Diagonale zieht sich derzeit die Wettergrenze durch Deutschland.

Ab Sonntag wird es dann im ganzen Land milder: Tief Quirina bringt steigende Temperaturen. Im Südwesten sollen bis zu 15 Grad möglich sein, für Freiburg zeigen einige der Wetterprognosen-Modelle des Deutschen Wetterdienstes sogar 19 Grad an, wie Diplom-Meteorologe Simon Trippler stern.de berichtet. Ebenfalls im frostigen Nordosten weicht die kalte Luft und macht Platz für wärmere Temperaturen um die drei bis sieben Grad. Die Frage nach weißer Weihnacht scheint sich erübrigt zu haben - "Es gibt Regen", lautet Tripplers Urteil, "Im Süden und in der Mitte Deutschland könnte es aber trocken bleiben." Die Wetteraussicht ist ernüchternd, aber nicht ungewöhnlich - so liegt die Chance auf weiße Weihnacht, laut Trippler, im deutschen Flachland bei etwa eins zu zehn.

Aufgepasst im Straßenverkehr

Immerhin bleiben die Staus wegen örtlicher Schneemassen aus, dennoch ist für Autofahrer Vorsicht geboten, die die Verwandtschaft nordöstlich der Elbe besuchen: Hier kann es ab Samstag zu gefrierendem Regen und erhöhter Unfallgefahr kommen.

Wer Weihnachten unbedingt in den Genuss von Schnee kommen möchte, der muss schon in die Alpen oder in den Harz fahren, doch selbst dort steigt die Schneegrenze auf mindestens 1500 Meter. Ab Mittwoch kühlt sich die Luft zwar wieder ein wenig ab, doch die Plusgrade um die fünf bis zehn Grad bleiben - da braucht man Silvester wenigstens keine dicken Handschuhe, um die Raketen anzuzünden.

her

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