Das Online-Lexikon Wikipedia hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Autoren verloren.
Wikipedia ist beliebt wie kaum eine andere Website. Doch das Online-Lexikon hat ein Problem: Frauen sind als Autorinnen nur schwer zu gewinnen - und das macht sich an den Artikeln bemerkbar.
Wikipedia geht aus Protest vom Netz. Google und Facebook fürchten Eingriffe in das Internet. Und das Weiße Haus mischt sich ein. Was ist da los? Antworten zum Streit um Sopa und Pipa.
Das Internet hat seinen ersten Streik: Die englischsprachige Version von Wikipedia und andere Webangebote protestieren mit einem 24-stündigen Blackout gegen amerikanische Netzsperren-Pläne. Es ist der Höhepunkt einer Welle des Widerstands.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales macht nun Nägel mit Köpfen und nimmt die englischsprachige Version von Wikipedia am Mittwoch, den 18. Januar 2012 für 24 Stunden vom Netz, um gegen Internet-Zensur zu protestieren.
Aus Protest gegen Gesetzesvorhaben im Kampf gegen die Internetpiraterie will das Online-Lexikon Wikipedia sein englisches Angebot für 24 Stunden abschalten.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat angekündigt, das Online-Lexikon möglicherweise kurzzeitig vom Netz zu nehmen. Dadurch soll gegen ein Anti-Piraterie-Gesetz demonstriert werden, das derzeit in den USA diskutiert wird.
Schon als Kind las Jimmy Wales am liebsten in Lexika, 2001 gründete er gemeinsam mit einem Freund die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Fünf Jahre später stand er bereits auf der "Times"-Liste der weltweit einflussreichsten Menschen. Wer ist der Mann hinter Wikipedia?
Der Streit des Linken-Politikers Lutz Heilmann mit Wikipedia hat gezeigt: Die Online-Enzyklopädie ist trotz Schwächen inzwischen eine Macht. Wer sich mit ihr anlegt, muss ihre Regeln verstehen - sonst geht der Schuss nach hinten los.
Googles Wissensplattform "Knol" ist nun in englischer Sprache für die Allgemeinheit zugänglich. Anders als bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia schreibt kein Kollektiv die Artikel, sondern die Autoren sind mit Namen und Bild gekennzeichnet. Deswegen tun die Betreiber beider Angebote so, als seien sie gar keine Konkurrenten.
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22:37 New Yorker Schlusskurse am 17.06.2013
20:43 DAX: Schlusskurse im Späthandel am 17.06.2013 um 20:32 Uhr
18:10 DAX: Schlusskurse im XETRA-Handel am 17.06.2013 um 17:55 Uhr
16:45 Sorten- und Devisenkurse am 17.06.2013
13:18 DAX: Kurse im XETRA-Handel am 17.06.2013 um 13:05 Uhr
10:06
Untervermietung an Touristen
Die Tücken mit dem Wohnraum-Sharing