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Im Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden hat das Landgericht Stuttgart am Dienstag einen Schöffen auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen Befangenheit ausgetauscht.
Der BGH hat das Urteil wegen fahrlässiger Tötung gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden aufgehoben. Nun muss neu verhandelt werden - eine große Belastung für die Angehörigen der Opfer.
Ein bedrückender Prozess ist zu Ende. Jörg K., der Vater des Amokläufers von Winnenden, hat eine Bewährungsstrafe bekommen. Seelenheil bringt dieses Urteil kaum.
Was passiert mit einem Vater, dessen Sohn 15 Menschen und sich selbst erschießt? Im Stuttgarter Landgericht konnten sich die Zuschauer ein Bild davon machen. Jörg K., Vater des Amokläufers von Winnenden und selbst angeklagt, stellte sich der Öffentlichkeit. Über den Auftritt eines gebrochenen Mannes.
Eigentlich war er von der Teilnahme am Prozess entbunden. Doch zum Plädoyer seiner Verteidiger tauchte der Vater des Amokläufers von Winnenden wieder im Gerichtssaal auf. Seine Anwälte forderten eine milde Strafe.
Die Opferangehörigen des Amoklaufs von Winnenden kamen mit großen Erwartungen zum Prozessauftakt, aber die erste Verhandlung brachte sie auf. Vielen war das Aufeinandertreffen zu schmerzhaft.
Der Vater des Amokläufers von Winnenden könnte auch wegen fahrlässiger Tötung verurteilt werden. Das machten Richter und Staatsanwaltschaft zu Beginn des Prozesses klar. Bisher steht er wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vor dem Landgericht.
Tim K. erschoss am 11. März 2009 in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen. Nun steht der Vater des Amokläufers vor Gericht. Die Hinterbliebenen haben ein Anliegen an Jörg K.
Vor anderthalb Jahren erschoss Tim K. 15 Menschen an der Albertville-Realschule in Winnenden. Am Donnerstag beginnt der Prozess gegen seinen Vater. Die Angehörigen der Opfer wollen kein Geld, sie wollen wissen, "was in der Familie los war". Und eine Entschuldigung des Vaters.
Er nannte sich "Instinkt84 aus Amoklaufcity" und veröffentlichte am Tag der Bluttat von Winnenden eine Amokdrohung im Internet. Der 24-jährige Arbeitslose stand nun als erster Nachahmungstäter vor Gericht. Einblicke in die Psyche eines nach Halt suchenden Trittbrettfahrers.
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