8. November 2012, 18:00 Uhr

Nach "Sandy" bringt "Athena" Sturm

Die Bewohner der amerikanischen Ostküste kommen aus dem Ausnahmezustand nicht heraus: Nach Hurrikan "Sandy" sorgt nun Wintersturm "Athena" für Stromausfälle und Chaos, aber auch für magische Momente.

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Wirbelsturm Sandy hat gerade erst gewütet, die US-Wahlen liegen noch keine zwei Tage zurück - und schon herrscht in New York wieder Ausnahmezustand: Wintersturm "Athena" brachte dem Big Apple und Nachbarstaat New Jersey in der Nacht zum Donnerstag eisige Kälte, Schnee und starke Windböen. Im New Yorker Central Park lagen die weißen Flocken acht Zentimeter hoch.

Bürgermeister Michael Bloomberg ordnete die 24-stündige Sperrung von Parks, Spielplätzen und Stränden an. Einwohnern von Gebieten, die infolge des Hurrikans überschwemmt worden waren, riet der Bürgermeister, bei Freunden oder in Notunterkünften Unterschlupf zu suchen.

Trotz des miesen Wetters entdecken viele New Yorker die schönen Seiten der weißen Kälte und verschönern die Straßen mit Schneemännern.

 
 
 
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