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"Titanic"-Andenken unter dem Hammer

Pünktlich zum hundertsten Jahrestag des Unglücks sind in New York zahlreiche Souvenirs des gesunkenen Luxusliners "Titanic" versteigert worden. Unter anderem wechselten ein Stück Teppich und ein Originalticket für Tausende Dollar die Besitzer.

Zum hundertsten Jahrestag des "Titanic"-Unglücks sind in New York Souvenirs vom gesunkenen Luxusliner versteigert worden. Das Auktionshaus Bonhams brachte am Sonntag unter anderem ein nach eigenen Angaben "extrem seltenes Originalticket für den Stapellauf" für 56.250 Dollar (knapp 43.000 Euro) unter die Leute. Selbst ein vor der Abreise entferntes Stück grüner Teppich brachte noch 18.000 Dollar ein.

Zu den begehrtesten Stücken gehörte außerdem eine Speisekarte von Bord der "Titanic", die für 31.250 Dollar (24.000 Euro) den Besitzer wechselte. Ein Telegramm mit der Botschaft "Wir sind mit einem Eisberg kollidiert" war seinem neuen Besitzer 25.500 Dollar wert.

Trotz lebhaften Bieterinteresses konnten jedoch nicht alle Artefakte verkauft werden, darunter ein zweiseitiger handschriftlicher Bericht über die Rettungsarbeiten des Kapitäns der "Carpathia", die der sinkenden "Titanic" zur Hilfe gekommen war. Ebenfalls ohne Käufer blieb eine Sammlung von 20 Briefen von Überlebenden der Schiffskatastrophe.

Weitere Auktion in Planung

Die "Titanic" war am 15. April 1912 nach der Kollision mit einem Eisberg im Nordatlantik gesunken. Der größte und ehrgeizigste Luxusliner seiner Zeit war von Southampton zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen. Von den 2224 Menschen an Bord des Passagierschiffs kamen 1514 bei dem Untergang ums Leben.

Eine weitere Versteigerung von "Titanic"-Andenken durch das Auktionshaus Guernsey's hatte sich vergangene Woche verzögert. Bei der Auktion geht es um Artefakte, die auf einen Gesamtwert von 189 Millionen Dollar (144 Millionen Euro) geschätzt werden und nur im Gesamtpaket verkauft werden dürfen. Derzeitiger Besitzer ist das Unternehmen Premier Exhibitions, dessen Tochter RMS Titanic die Objekte seit 1987 in mehreren Tauchgängen aus den Tiefen des Nordatlantik geholt hatte.

hw/AFP/AFP

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