Startseite

Meteoriteneinschlag ließ Dinosaurier aussterben

Der Einschlag eines Himmelskörpers und das Ende der Urzeittiere liegen zeitlich sehr nah beieinander. Damit wird die Hypothese untermauert: Ein Asteroid sorgte für das Aussterben der Dinosaurier.

  In der Mitte des Sedimentkerns, der mit Hilfe eines Bohrschiffes aus 2658 Metern Tiefe erbohrt wurde, ist eine deutliche Gelbfärbung zu sehen. Dabei handelt es sich um eine starke Ansammlung von Iridium, die auf einen Asteroideneinschlag zurückgeführt wird.

In der Mitte des Sedimentkerns, der mit Hilfe eines Bohrschiffes aus 2658 Metern Tiefe erbohrt wurde, ist eine deutliche Gelbfärbung zu sehen. Dabei handelt es sich um eine starke Ansammlung von Iridium, die auf einen Asteroideneinschlag zurückgeführt wird.

Eine Studie hat die Theorie untermauert, dass der Einschlag eines Meteoriten auf der Erde eine wichtige Ursache für das Aussterben der Dinosaurier gewesen ist. Neue Messungen ermöglichten eine sehr exakte Bestimmung des Zeitpunkts des Meteoriteneinschlags, wie die Forscher in einem am Donnerstag in der Zeitschrift "Science" veröffentlichten Artikel erklären. Der Einschlag fand demnach vor 66,038 Millionen Jahren statt - und damit 33.000 Jahre vor dem Aussterben der Saurier. Bisherige Studien waren von einem Zeitabstand von 300.000 Jahren ausgegangen.

"Wir haben gezeigt, dass die beiden Ereignisse sehr nah beieinander liegen. Daraus ergibt sich, dass der Einschlag eine wichtige Rolle für das Aussterben gespielt hat", schreibt der Hauptautor der Untersuchung, Paul Renne von der Universität Berkeley. "Doch auch wenn der Einschlag den Dinosauriern den Todesstoß versetzt hat, war es wohl nicht der einzige Faktor." Laut Studie trugen zum Aussterben der Saurier sowie zahlreicher Meerestiere auch heftige klimatische Schwankungen während einer Million Jahre bei. Unter anderem starke Vulkanausbrüche führten demnach zu zahlreichen langen Kälteperioden. Heiko Pälike von der Universität Bremen fordert in einem Begleitartikel, das Klima im Vorfeld des Einschlages genauer zu analysieren.

Das Aussterben der Dinosaurier hatten erstmals 1980 der Berkeley-Professor Luis Alvarez und sein Sohn Walter mit dem Einschlag eines Kometen oder eines Asteroiden in Verbindung gebracht. Das Niedergehen des Himmelskörpers mit einem Durchmesser von etwa zehn Kilometern hinterließ einen Krater von 177 Kilometern Länge in der Karibik vor der mexikanischen Küste.

kave/AFP/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools