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Wissen, das die Welt nicht braucht

Wissenschaft kurios: Warum fällt das Butterbrot immer auf die falsche Seite? Wie tunkt man einen Keks optimal in Tee? stern.de zeigt absurde Studien. Heute: Was Ohrenschmalz über Wale verrät.

  Das Butterbrot und Murphys Gesetz  Der Alltag hält viele kleine und große Tragödien bereit. Eine dürfte jeder schon einmal erlebt haben: Man schmiert sich ein Butterbrot, es fällt herunter und landet auf der Butterseite. Was schiefgehen kann, geht schief - so besagt es jedenfalls Murphy's Law und so zeigt es die Erfahrung. Doch lässt sich die auch wissenschaftlich belegen? Der britische Mathematiker Robert Matthews nahm sich des Problems an. Fazit: Am Gewicht der Butter liegt es nicht. Wird der Toast in die Luft geworfen, landet er nahezu ausgewogen mal auf der beschmierten, mal auf der unbeschmierten Seite. Fällt er allerdings aus Tischhöhe, bleibt ihm nur für eine Drehung Zeit - und die Geschichte endet ungünstig. Lösung: Ab einer Tischhöhe von um die drei Meter sollte alles gut enden, prophezeit Matthews. Dann hat der Toast ausreichend Zeit, sich zweimal zu drehen. Für das Paper  "Tumbling toast, Murphy's Law and the fundamental constants" gab es 1996 den Ig-Nobelpreis. Der Preis wird jährlich - kurz vor der Verleihung der echten Nobelpreise - von der Elite-Uni Harvard für wissenschaftliche Leistungen vergeben, die erst einmal für Lacher sorgen und dann zum Nachdenken anregen.

Das Butterbrot und Murphys Gesetz Der Alltag hält viele kleine und große Tragödien bereit. Eine dürfte jeder schon einmal erlebt haben: Man schmiert sich ein Butterbrot, es fällt herunter und landet auf der Butterseite. Was schiefgehen kann, geht schief - so besagt es jedenfalls Murphy's Law und so zeigt es die Erfahrung. Doch lässt sich die auch wissenschaftlich belegen? Der britische Mathematiker Robert Matthews nahm sich des Problems an. Fazit: Am Gewicht der Butter liegt es nicht. Wird der Toast in die Luft geworfen, landet er nahezu ausgewogen mal auf der beschmierten, mal auf der unbeschmierten Seite. Fällt er allerdings aus Tischhöhe, bleibt ihm nur für eine Drehung Zeit - und die Geschichte endet ungünstig. Lösung: Ab einer Tischhöhe von um die drei Meter sollte alles gut enden, prophezeit Matthews. Dann hat der Toast ausreichend Zeit, sich zweimal zu drehen. Für das Paper "Tumbling toast, Murphy's Law and the fundamental constants" gab es 1996 den Ig-Nobelpreis. Der Preis wird jährlich - kurz vor der Verleihung der echten Nobelpreise - von der Elite-Uni Harvard für wissenschaftliche Leistungen vergeben, die erst einmal für Lacher sorgen und dann zum Nachdenken anregen.

lea

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