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Traurige Gewissheit: Das Prestigeobjekt der russischen Luftfahrtbranche, der Suchoi Superjet 100, ist bei einem Vorführflug an einem indonesischen Vulkan zerschellt. Es gab keine Überlebenden, bis zu 50 Menschen waren in der Maschine.
Am zweiten Jahrestag des Flugzeugunglücks von Smolensk haben sich die russischen Behörden dazu bereiterklärt, Polen die Wrackteile der verunglückten Präsidentenmaschine zu übergeben.
Bei schwerem Regen reißt der Kontakt der Boeing 737 aus Karachi mit dem Tower in Islamabad ab. Dann stürzt das Flugzeug in das Dorf Hussain Abad. Alle 127 Passagiere sind tot.
Bei der Suche nach einem in der Antarktis verschollenen Helikopter mit vier Franzosen an Bord hat ein Flugzeug der australischen Luftwaffe offenbar das Wrack des Hubschraubers entdeckt.
Rückschlag bei der Suche nach dem abgestürzten Air-France-Airbus: Die aus dem Atlantik geborgenen Wrackteile stammen offenbar nicht von der Unglücksmaschine. Es handele sich bloß um "Meeres-Müll", teilte die brasilianische Luftwaffe mit. Und die gesichteten Ölspuren hat vermutlich ein Schiff hinterlassen. Frankreich reagierte verärgert auf den Rückzieher Brasiliens.
Knapp eine Woche nach dem Airbus-Absturz über dem Atlantik sind am Wochenende 16 Leichen aus dem Meer geborgen worden. Außer persönlichen Gegenständen der Passagiere wurden dutzende Wrackteile gefunden, teilte die brasilianische Luftwaffe mit.
Neue Spuren von Air-France-Flug 447: Suchflugzeuge der brasilianischen Luftwaffe haben im Atlantik weitere Wrackteile entdeckt, darunter ein etwa sieben Meter großes Objekt. Ein mittlerweile im Absturzgebiet eingetroffenes Marineschiff versucht, die georteten Flugzeugtrümmer zu finden.
Es soll kein Boykott-Aufruf sein, doch es klingt wie einer: Die Pilotengewerkschaft Altar hat Air-France-Besatzungen aufgerufen, keine Flüge mit Airbus-Jets anzunehmen, die die selben Geschwindigkeitsmesser haben wie der abgestürzte A330-200. Angeblich warnte Air France ihre Piloten bereits vor Monaten vor Problemen mit den Sonden.
Nach tagelanger erfolgloser Suche scheint die brasilianische Luftwaffe nun die Absturzstelle der abgestürzten Air-France-Maschine tatsächlich ausgemacht zu haben. Bereits am Samstag waren die ersten Leichen geborgen wurden, nun wurden drei weitere Tote endeckt. Auch Teile der Tragfläche wurden gefunden.
Es gibt keinen Zweifel mehr: Ein Ticket aus einem im Atlantik gefundenen Koffer belegt eindeutig, dass die brasilianischen Suchteams Reste der abgestürzten Air-France-Maschine entdeckt haben. Mehr noch: Es wurden im vermuteten Absturzgebiet zwei männliche Leichen geborgen. Schlüssige Hinweise auf die Unglücksursache fehlen nach wie vor.
Die Luftwaffe hat nordöstlich von Brasilien Flugzeugtrümmer entdeckt. Nun wird geprüft, ob sie von der vermissten Air-France-Maschine stammen.
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