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Auch ein halbes Jahr nach Beginn der schweren Überschwemmungen in Pakistan sind dort nach Angaben von UNICEF noch zehntausende Babys und Kleinkinder akut mangelernährt.
Zwischen 1945 und 2010 sind in den Niederlanden Zehntausende Kinder in Einrichtungen der katholischen Kirche sexuell missbraucht worden. Das geht dem Bericht einer Untersuchungskommission hervor.
Zehntausende Kinder in Malawi schuften für einen Hungerlohn auf den Tabakplantagen des afrikanischen Landes. Und nehmen durch die Arbeit auf den Feldern täglich so viel Nikotin auf, wie beim Rauchen von 50 Zigaretten.
Gewalttätige Jugendliche, überforderte Betreuer: Kann man nach den Vorfällen auf Ameland Kinder noch in Ferienlager schicken? stern.de erklärt, was Eltern unbedingt beachten müssen.
Die Kämpfe in Sri Lanka spitzen sich zu: Beim Beschuss des von Rebellen besetzten Gebiets durch das Militär sollen innerhalb eines Tages mindestens 1000 Zivilisten getötet worden sein. Die Soldaten haben dabei nach Angaben der Rebellen unbeteiligte Menschen als Schutzschilde und zur Räumung von Minen missbraucht.
Unicef ist besorgt über die anhaltend schwierige Lage von rund 40.000 Kindern, die direkt vom Konflikt in Georgien betroffen sind, darunter rund 5.700 Kleinkinder unter zwei Jahren. Unhygienische Lebensbedingungen, die psychischen Belastungen durch Flucht und Gewalt sowie unzureichende Ernährung bedrohten besonders Kinder und schwangere Frauen.
Gut zwei Wochen nach dem schlimmen Zyklon "Nargis" soll die Hilfe für die Opfer in Myanmar jetzt endlich international koordiniert werden. Am Sonntag tagt dazu eine Geberkonferenz in Rangun. Allerdings wollen die Militärs bislang nur Helfer aus benachbarten Staaten ins Land lassen.
Die Vereinten Nationen befürchten, dass Flutwaisen in den Katastrophengebieten Südostasiens Menschenhändlern in die Hände fallen könnten. Spekulationen um eine mögliche Entführung eines schwedischen Jungen haben sich nicht bestätigt.
In Indien haben kleine Jungen unter erbärmlichen Bedingungen Blusen für das Versandhaus Heine bestickt, das zum Otto-Konzern gehört. Manche wurden als Arbeitssklaven verkauft. Ein Blick hinter die Kulissen der globalen Textilwirtschaft
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