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Schauriger Fall von Kannibalismus in Frankreich: In einem Gefängnis in Rouen soll ein Häftling seinen Zellengenossen zunächst mit einer Mülltüte erstickt und anschließend Teile seiner Lunge gegessen haben. Jetzt hat der Prozess gegen den Franzosen begonnen.
Ein junger Mann wächst ungeliebt auf, Schelte und Prügel begleiten seine Kindheit. Wut und Hass brennen in ihm, er betäubt sie mit Computerspielen. Bis er eines Tages aus nichtigem Anlass einen Mord begeht.
Während seines Gefängnisaufenthalts hat Ben Tewaag, der Sohn von Schauspielerin Uschi Glas, die gleichen Arbeiten verrichten wie seine Zellengenossen.
Mohamed A. war im Golf von Aden von Marinesoldaten festgenommen worden, nachdem er versucht hatte, einen deutschen Containerfrachter zu überfallen. Jetzt klagt er auf Wiedergutmachung in Form von 10.000 Euro. In der Klageschrift begründet er seine Forderung ganz genau.
Er lernte seine Opfer im Internet-Chat kennen, erschlich sich ihr Vertrauen, traf sich mit ihnen zum Sex. Zwei Frauen bezahlten ihr Treffen mit Christian G. mit ihrem Leben. Nun wurde der "Chatroom-Mörder" zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Für den beispiellosen Foltermord an einem Häftling im Siegburger Jugendgefängnis droht dem Hauptangeklagten nun doch eine lebenslange Freiheitsstrafe und Sicherungsverwahrung. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe beanstandete es als Rechtsfehler, dass das Landgericht Bonn den Haupttäter nur zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilte.
Inzest-Vater Josef Fritzl missbrauchte seine Tochter vor den Augen der gemeinsamen Kinder. Dies erfuhr stern.de aus Ermittlerkreisen. Das enge Keller-Verlies baute Fritzl erst aus, als bereits zwei Kinder auf der Welt waren. Eines der Opfer kämpft noch immer um sein Leben.
Peter Doherty, Wesley Snipes, Ben Tewaag - ist eigentlich noch irgendein Promi auf freiem Fuß? Indes freut sich Katharina Witt über ihren neuen Freund und Kader Loth über ihren alten Vibrator. Und Paris Hilton, noch so ein Ex-Knasti, ist auf der Suche - nach neuen Freunden.
Es war ein Fall, der bundesweit für Aufsehen sorgte: Im November 2006 folterten drei Insassen der Justizvollzugsanstalt Siegburg einen Mithäftling zu Tode. Doch der Staatsanwaltschaft sind die verhängten Haftstrafen wohl zu gering.
Plädoyers im Siegburg-Prozess: Die Verteidiger der Angeklagten fordern zwar die Höchststrafe, allerdings nach Jugendstrafrecht. Der Hauptbeschuldigte Pascal I. sei noch beeinflussbar, so sein Anwalt. Daher solle der 20-Jährige zehn statt 13 Jahre ins Gefängnis.
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