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Nach zehn Jahren Afghanistan-Einsatz kann der Abzug der Bundeswehr beginnen. Mit großer Mehrheit stimmte der Bundestag der erstmaligen Reduzierung der deutschen Soldaten am Hindukusch von bisher maximal 5350 auf 4900 zu.
Die SPD beharrt in der Debatte über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf einem konkreten Abzugsdatum.
Nach zehn Jahren Afghanistan-Einsatz kann der Abzug der Bundeswehr beginnen. Mit großer Mehrheit stimmte der Bundestag der erstmaligen Reduzierung der deutschen Soldaten am Hindukusch von bisher maximal 5350 auf 4900 zu.
Nach zehn Jahren Afghanistan-Einsatz kann der Abzug der Bundeswehr beginnen. Mit großer Mehrheit stimmte der Bundestag der erstmaligen Reduzierung der deutschen Soldaten am Hindukusch von bisher maximal 5350 auf 4900 zu.
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat die Verbündeten im Afghanistan-Einsatz aufgefordert, sich an den vereinbarten Zeitplan eines Truppenabzugs bis Ende 2014 zu halten.
Wenige Tage nach dem offenbar islamistisch motivierten Selbstmordanschlag in Stockholm hat das schwedische Parlament den Afghanistan-Einsatz um ein Jahr bis Ende 2011 verlängert.
Eine bunte Runde mit einem sehr ernsten Thema: Günther Jauch hat Sonntagabend mit einer Sendung zum zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11.
Kein leichter Gang für die Kanzlerin: In einer Regierungserklärung hat Angela Merkel den Bundeswehreinsatz in Afghanistan gegen jede Kritik verteidigt. Sie forderte von den Parlamentarieren Mut, zu einmal gefassten Beschlüssen zu stehen - und nahm erneut das Wort "Krieg" in den Mund.
Die Bundeswehr ist für viele Freiwillige offenbar nicht attraktiv genug. Mehr als ein Viertel von ihnen bricht den Dienst in der Truppe vorzeitig ab. Verteidigungsminister Thomas de Mazière, gerade auf Truppenbesuch in Afghanistan, sieht dennoch keine Rekrutierungsschwierigkeiten.
Außenminister Guido Westerwelle hat im Bundestag um eine breite Unterstützung der Bundeswehr in Afghanistan gebeten. Das Land stehe besser da als vor einem Jahr, das sei auch ein Verdienst der Soldaten. Kritik an der Verlängerung des Mandats kam vor allem von den Linken.
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