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Die NATO-Außenminister kommen heute in Brüssel zu Beratungen zusammen, an denen erstmals der neue US-Außenminister John Kerry teilnimmt.
Wie gefährdet ist die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz? Nach dem Tod eines deutschen Soldaten bezweifelt die Opposition das Sicherheitskonzept. Die Regierung warnt: bloß keine Veränderungen.
Nach Ende seines Afghanistan-Einsatzes hat Prinz Harry die Briten mit der Aussage schockiert, dass er am Hindukusch auch Menschen getötet habe.
Die Bundeswehr engagiert sich seit Ende 2001 in Afghanistan. Derzeit erlaubt die Mandatsobergrenze die Stationierung von bis zu 4400 deutschen Soldaten in der Internationalen Schutztruppe (Isaf) am Hindukusch. Ein Rückblick:
Nach dem mysteriösen Angriff auf drei Soldaten in Frankreich hat sich Außenminister Alain Juppé dagegen gewandt, direkt eine Verbindung zum Afghanistan-Einsatz der französischen Armee zu ziehen.
Angesichts der gewalttätigen Proteste gegen Koran-Verbrennungen durch das US-Militär wachsen in der Opposition Zweifel am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr.
Der Bundestag hat mit großer Mehrheit den Einsatz der deutschen Soldaten in Afghanistan verlängert. Bis 2014 soll die Bundeswehr bleiben - allerdings mit einer deutlich kleineren Truppe.
Gerade erst aus Afghanistan zurück und schon wieder Ärger mit der britischen Presse: Prinz Harry tappte mit seinem Vergleich von realem Krieg und Videospielen mal wieder ins Fettnäpfchen.
Die SPD beharrt in der Debatte über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf einem konkreten Abzugsdatum.
Bundespräsident Joachim Gauck ist zu einem nicht angekündigten Besuch nach Afghanistan gereist.
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