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Die Behörden wussten lange wenig über die Aktivitäten des Bonner Islamisten Andreas M. Jetzt hat der stern den Konvertiten aufgespürt. M. ist offenbar nach Somalia gereist - um sich dort zum Gotteskrieger ausbilden zu lassen.
Es war einer der schwersten Angriffe in Somalia seit Langem: Al-Kaida nahe Milizionäre haben in einem Hotel in der Hauptstadt Mogadischu 31 Menschen getötet. Seit Freitag stieg die Zahl der Opfer der Rebellenoffensive damit auf über 60.
Was es in dieser Welt heißt, Kind zu sein, zeigt das Unicef-Foto des Jahres. Doch nicht nur im Müll von Accra ist die Lebenswelt der Jüngsten wenig kindlich.
Die Rebellenorganisation Al Shabaab hat die Verantwortung für einen Selbstmordanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu übernommen.
Truppen der Afrikanischen Union und somalische Soldaten haben Kämpfer der radikal-islamischen Al Shabaab-Miliz aus der Stadt Afgooye vertrieben.
Amerikanische Streitkräfte sollen bei einem Luftangriff in Somalia einen der wichtigsten Al-Kaida-Führer der Region getötet haben. Jetzt wächst am Horn von Afrika die Angst vor einer Eskalation der Gewalt.
Im Osten Afrikas hungern zwölf Millionen Menschen, eine Million ist akut vom Tod bedroht. Warum eskaliert die Situation, wie kann der Westen helfen? Antworten zur Hungersnot in Kenia und Somalia.
Der Friedensnobelpreisträger verschärft weiter den Ton: Erstmals hat US-Präsident Barack Obama öffentlich das Terrornetzwerk al Kaida beschuldigt, hinter dem vereitelten Attentat auf ein Passagierflugzeug in Detroit zu stecken. Neue Nahrung für Spekulationen, die USA planten einen Vergeltungsangriff im Jemen?
Zwei Deutsche sind ermordet worden, zwei weitere entführt. Ein Trip in die äthiopische Danakilwüste endete für eine Reisegruppe in der Katastrophe. War der Überfall politisch motiviert?
Die Hungersnot in Somalia breitet sich trotz der internationalen Hilfsbemühungen immer weiter aus. Die Vereinten Nationen erklärten drei weitere Regionen zu Hungergebieten. Angeblich wird die Situation bis zum Jahresende unverändert angespannt bleiben.
Drei Wochen nachdem zwei Jemeniten auf dem Amsterdamer Flughafen festgenommen wurden, wurde am Sonntag ein Brite somalischer Herkunft in Schiphol verhaftet. Der Mann saß bereits in einem Flugzeug nach Uganda.
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