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Der nach der Finanzkrise 2008 größtenteils verstaatlichte US-Versicherer American International Group (AIG) steuert wieder rosigeren Zeiten entgegen.
Der frühere Chef des Versicherungskonzerns American International Group (AIG), Maurice Greenberg, hat die US-Regierung am Montag wegen der Teilverstaatlichung des Unternehmens während der Finanzkrise verklagt.
Der nach der Finanzkrise 2008 größtenteils verstaatlichte US-Versicherer American International Group (AIG) hat weitere 972 Millionen Dollar (706 Millionen Euro) an den Staat zurückgezahlt.
Finanzminister Paulson und Notenbankpräsident Bernanke basteln an dem ultimativen Rettungsplan für die Finanzbranche: Eine Auffanggesellschaft soll den Banken problematische Wertpapiere abnehmen. Eine Erklärung, wie die Notoperation gelingen könnte.
Der Dax ist am Montag unter die Marke von 6000 Punkten gefallen. Präsident Obama betonte, die USA seien unabhängig vom Urteil einer Ratingagentur ein AAA-Land. Die Ereignisse eines schweren Tages an den Börsen der Welt in der Rückschau.
Der US-Finanzkonzern AIG sitzt auf faulen Papieren in Billionen-Höhe und sorgt mit Millionen-Zahlungen an die Manager für einen Sturm der Entrüstung. Jetzt sollen ein neuer Name und eine neue Struktur für Ruhe sorgen.
Ein Bankrott des US-Versicherungskonzerns AIG hätte schlimme Folgen auch in Deutschland gehabt. Wie stark die Auswirkungen gewesen wären, zeigen die hohen Summen, die deutsche Banken aus dem Rettungspaket der US-Regierung beziehen. Allein an die Deutsche Bank gingen rund neun Milliarden Euro.
Es ist der größte Quartalsverlust, den je ein US-Unternehmen gemacht hat. Der Versicherungsriese AIG verbuchte in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres 61,7 Milliarden Dollar Miese. Angesichts der verheerenden Bilanz will die Regierung in Washington erneut eingreifen.
Viele Städte haben sogar ihre Entsorgungsbetriebe an US-Investoren verkauft und sich auf riskante Leasing-Geschäfte eingelassen. Doch der Bankencrash ging auch am Geschäft mit dem Müll nicht spurlos vorbei - nun drohen peinliche Nachzahlungen.
Erst eine Millionenabfindung für den Ex-Chef, dann ein Luxusurlaub für Konzernmanager und jetzt das: Der US-Versicherer AIG, der nur mit einem milliardenschweren Hilfspaket vor der Pleite gerettet werden konnte, sorgt mit einer 86.000 Dollar teuren Jagdsause in England erneut für Empörung.
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Die American International Group, Inc. (AIG) ist ein großer international tätiger Versicherungskonzern mit Hauptsitz in New York City. Das Unternehmen war lange Zeit der größte Erstversicherungs-Konzern der Welt; heute steht es nach der Allianz SE und der ING Groep an dritter Stelle. Das Unternehmen bietet Versicherungen für Geschäfts- und Privatkunden an und ist über das Tochterunternehmen International Lease Finance Corporation Weltmarktführer im Flugzeug-Leasing. AIG bietet zudem viele wei...