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Die Tat gilt als erster tödlicher Anschlag mit islamistischem Hintergrund in Deutschland. Im Mordprozess gegen Arid U. hat der Angeklagte zugegeben, im März am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen zu haben. In seiner Erklärung zeigte der Attentäter Reue.
Nach der Verurteilung des islamistischen Attentäters Arid Uka wegen Mordes an US-Soldaten in Frankfurt hat das Bundesamt für Verfassungsschutz vor einem "Online-Dschihad" durch radikalisierte Einzeltäter gewarnt.
Das Attentat gilt als der erste islamistische Anschlag in Deutschland. Für seinen tödlichen Angriff auf US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen muss Arid Uka nun lebenslang ins Gefängnis.
Im März hatte ein Attentäter zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen erschossen. Jetzt erhob das Oberlandesgericht Frankfurt am Main Anklage gegen den mutmaßlichen islamistischen Täter. Bereits im Juni war er von den amerikanischen Behörden angeklagt worden.
Knapp ein Jahr nach dem tödlichen Anschlag auf US-Soldaten am Frankfurter Flughafen ist der Attentäter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.
Der Frankfurter Flughafenattentäter hat gestanden, zwei US-Soldaten getötet und zwei weitere schwer verletzt zu haben. Eine Erklärung für seine Bluttat lieferte Arid U. zum Prozessbeginn jedoch nicht.
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