Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Bund und Länder wollen heute erneut über das Vorgehen bei der neuen Suche nach einem Atommüll-Endlager verhandeln.
Als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima werden auch alle deutschen Zwischenlager für Atommüll einem Stresstest unterzogen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage hervor.
Es ist schon jetzt der längste Castortransport in der Geschichte - und er ist noch nicht zu Ende. Im Wendland blockierten Aktivisten Straßen, die als mögliche Routen für den Lkw mit den Castorbehältern in Frage kommen. Einige Blockaden ließen die ...
Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, erhält weitere Milliarden an Staatshilfen.
Am 33. Jahrestag der islamischen Revolution hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad neue Atomprojekte angekündigt. «In den kommenden Tagen werden wir die Eröffnung neuer Atomanlagen im Iran erleben», sagte Ahmadinedschad in Teheran.
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will die Laufzeiten der 58 Atomreaktoren im Land über die vorgesehenen 40 Jahre hinaus verlängern. Allerdings muss die Atomaufsicht dem Vorhaben noch zustimmen. Frankreich bezieht drei Viertel seines Stroms aus Atomkraft.
Die Bundesregierung will für die Suche nach einem Atommüll-Endlager offenbar eine neue Ethikkommission sowie ein Bundesinstitut für Endlagerung einrichten.
In den nächsten Tagen werde der Iran einen maßgeblichen Fortschritt im Nuklearbereich vorstellen, sagte der Präsident am Samstag. Details nannte er nicht.
Der Iran steht nach Worten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad in seinem Atomprogramm vor einem Durchbruch. Ahmadinedschad äußerte sich live im Fernsehen, nannte allerdings keine Details.
Am 33. Jahrestag der islamischen Revolution hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad neue Atomprojekte angekündigt. «In den kommenden Tagen werden wir die Eröffnung neuer Atomanlagen im Iran erleben», sagte Ahmadinedschad am Freitag in Teheran.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat neue Atomprojekte angekündigt. In den kommenden Tagen werde man die Eröffnung neuer Atomanlagen im Iran erleben, sagte Ahmadinedschad.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?
von Gast:
Warum können plötzlich sieben Atom-Kraftwerke mit einer Leistung von zusammen ca. 10.000 MW ohne weiteres abgeschaltet werden? Wo kommt denn dann der Strom her, den wir momentan verbrauchen? Oder haben wir ständigen Überschuss an Strom? Dann müsste ...
von Alex532:
Gibt es jedes Atom im Universum nur einmal?
von starmax:
Atom-Risiko: wie verhindern?
von starmax:
Plutonium in USA und Kanada für Jedermann jetzt frei erhältlich?
von Gast:
Warum müssen neue Stromtrassen überirdisch verlaufen? Geht das nicht auch unterirdisch?
von coornelia:
Wird Glühbirnenverbot aufgehoben?
von Gast 28584:
Wie sieht ein Atombrennstab aus?
von Gast:
Hawaii-Reise / Atom-Katastrophe Japan
von Gast 34472:
IRAN konflikt diplomatisch oder bleibt keine andere Wahl als militärisch vorzugehen?
von Gast:
Gibt es schutzanzüge gegen radioaktive Strahlen zu kaufen?
Anti-Atom-Initiativen Atom-Deal Atom-Experte Atom-Gesprächen Atom-Moratorium Atom-U-Boot Atomkompromiss Brand Brüderle Castor-Transport Ethik-Kommission EU Gorleben Iran McAllister Regierung Röttgen Wiederaufnahme
Ali Laridschani Angela Merkel Barack Obama Cem Özdemir Claudia Roth Frank-Walter Steinmeier George W. Bush Gerhard Schröder Guido Westerwelle Javier Solana Jürgen Trittin Mahmud Ahmadinedschad Mahmud Ahmadinedschad Norbert Röttgen Rainer Brüderle Renate Künast Sigmar Gabriel Stefan Mappus Wolfgang Schäuble Yukio Edano
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".