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Erneut ist im Iran ein Atomforscher getötet worden.
Die Umweltorganisation Greenpeace ist nach eigenen Aussagen auf Dokumente gestoßen, die Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager kippen könnten. Die Akten würden darauf hindeuten, dass massiv Wasser in den Salzstock eindringe.
Zum Abschluss des Atomgipfels in Seoul haben die 53 Teilnehmerstaaten zum entschiedenen Kampf gegen den Nuklearterrorismus aufgerufen.
Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz: Das Forschungszentrum Jülich vermisst 2285 Brennelementekugeln. Vielleicht könnte der Atommüll im Forschungsbergwerk Asse gelandet sein. Genaueres weiß man nicht.
Der Zwischenfall im AKW Krsko weckte europaweit Ängste vor einem atomaren Störfall. Doch: Wie schlimm war der Zwischenfall wirklich? War auch Deutschland von atomarer Strahlung bedroht? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen rund um einen scheinbar harmlosen Vorfall.
Die Vorbereitungen für den neuerlichen Castor-Transport laufen. Die Behälter mit radioaktivem Müll wurden bereits von der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague zum Bahnhof nach Valognes gebracht. Von dort sollen sie in der kommenden Woche nach Gorleben transportiert werden.
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