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Video zeigt Terrorangriff auf Frachter im Suezkanal

Es ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt: Im Suezkanal wurde vor wenigen Tagen ein riesiger Frachter mit Panzerfäusten beschossen. Jetzt ist ein Video des Terrorangriffs aufgetaucht.

  Der Screenshot zeigt einen der mutmaßlichen Terroristen mit einer Panzerfaust. Im Hintergrund fährt die "Cosco Asia" vorbei.

Der Screenshot zeigt einen der mutmaßlichen Terroristen mit einer Panzerfaust. Im Hintergrund fährt die "Cosco Asia" vorbei.

Nach dem Angriff auf ein Containerschiff im Suezkanal ist im Internet ein Video des Anschlagsversuchs aufgetaucht. Der Film zeigt, wie zwei mutmaßliche Terroristen den Frachter "Cosco Asia" beim Durchfahren des Kanals mit Panzerfäusten beschießen. Am unteren rechten Rand der Aufnahme ist deutlich sichtbar eine Flagge platziert. Sie stammt nach Angaben der Schifffahrtsseite Gulfship News von der Al-Kaida-Gruppe al Furqan. Die Echtheit des Videos ist bislang nicht bestätigt.

Die Betreiberbehörde des Suezkanals hatte am Samstag mitgeteilt, dass ein Terrorist mit einem Angriff auf ein Containerschiff vergeblich versucht habe, den wichtigen Seehandelsweg zu blockieren. Das unter der Flagge Panamas fahrende Schiff sei unbeschädigt geblieben und der Verkehr auf dem Kanal normal weitergelaufen. Aus Schifffahrtskreisen verlautete allerdings schon vor Tagen, dass bei der Attacke eine Panzerfaust eingesetzt worden sei und zwei starke Explosionen an Bord des Frachters zu hören gewesen seien. Das Ziel des Angriffs sei wohl gewesen, den Ruf von Ägypten zu beschädigen und für Medienrummel zu sorgen, hieß es.

Ägyptische Medien berichten der Branchenseite Nauticus 24 zufolge mittlerweile von weiteren Angriffen. Demnach soll in Ismailia der Versuch einer anderen Terrorgruppe vereitelt worden sein, Handgranaten auf vorbeifahrende Schiffe zu werfen.

Die ägyptische Armee hatte jüngst die Sicherheitsmaßnahmen im Nord-Sinai entlang des Suezkanals deutlich verstärkt. Die strategisch wichtige Wasserstraße zwischen dem Mittelmeer und dem Roten Meer passieren täglich dutzende Schiffe, sie gilt als Nadelöhr des Welthandels.

Auch angesichts des von den USA und anderen Staaten angekündigten Militärangriffs gegen Syrien ist der Kanal von besonderer Bedeutung. Die US-Streitkräfte verstärkten ihre Präsenz im östlichen Mittelmeer. Fünf mit Tomahawk-Marschflugkörpern bestückte Zerstörer und ein Kriegsschiff mit hunderten Marineinfanteristen an Bord kreuzen inzwischen vor der syrischen Küste.

mad/AFP/AFP

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