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4. Juni 2009, 15:50 Uhr

Amerikas dunkles Geheimnis

USA, Folterstaat, Dick Cheney, Waterboarding, CIA-Verhöre, Folter, Bush, Abu Ghraib

Ans Geländer gefesselt: "Stresspositionen" nennen die politisch Verantwortlichen diese Form der Folter

Am 13. November unterschreibt Präsident Bush eine Verfügung, dass die USA ausländische Terroristen vor ein Militärtribunal stellen werden, nach Regeln, die das Weiße Haus bestimmt. Damit ist der Weg frei für außergerichtliche Prozesse. Shiffrin ist nicht wohl bei der Entscheidung, es ist der erste Schritt Richtung Folter, aber er trägt sie als hoher Pentagon-Jurist mit.

Was er nicht weiß: Zur gleichen Zeit und hinter seinem Rücken gibt sein Chef Rumsfeld erste Anweisungen zur Folter. Nach Festnahme des "American Taliban" John Walker Lindh übermittelt er dem Militärgeheimdienst eine unmissverständliche Botschaft: "Take the gloves off." Zieht die Samthandschuhe aus. Lindh wird, wie später auch die Gefangenen in Abu Ghraib, nackt ausgezogen, angekettet und dabei fotografiert.

Fühlt sich Shiffrin heute schuldig? Da wartet er mit der Antwort. Er sagt: "Meine Empfehlung hat zum Missbrauch der Gefangenen beigetragen. Zu meiner Verteidigung sage ich: Wir standen alle noch unter dem Eindruck der Terroranschläge. Dennoch haben Juristen in meiner Position eine Verantwortung. Ich war ein Komplize."

Michael Gelles, Januar 2002, Guantánamo

Hier soll es nun also passieren, denkt sich Michael Gelles. Hier werden die Verhöre also stattfinden. Gelles, Anfang 40, arbeitet seit zwölf Jahren bei der NCIS, der Militärstrafverfolgungsbehörde der Navy. Er ist Verhaltenspsychologe und ein Experte für Verhöre. Gelles ist groß und kräftig, er kann furchteinflößend schauen, aber er führt keine Verhöre. Er schaut nur zu. Manchmal ist er im Raum, manchmal steht er hinter einer Glasscheibe. Er analysiert, berät, arbeitet mit den Ermittlern die nächsten Fragetechniken aus. Er versucht zu verstehen, in welcher Situation sich der Verdächtige befindet. Und er soll ein Korrektiv sein, wenn es zu Misshandlungen kommt. Aber daran mag er nicht denken. Er geht selbstverständlich davon aus, dass die Genfer Konvention gilt, auch in Guantánamo.

Dick Cheney, Januar/Februar 2002, Weißes Haus

Der Vizepräsident ist bei vielen Sitzungen nicht dabei. Er trifft sich lieber allein mit Bush, schon nennt man ihn "The Dark Side". Vielen seiner Weggefährten, wie Colonel Lawrence Wilkerson, erscheint Cheney in diesen bedrückenden Wochen wie ausgewechselt. Wilkerson, 56, ist Stabschef von US-Außenminister Colin Powell und damit so etwas wie dessen Augen und Ohren in der Regierung. Aus Cheney, dem vernünftigen, abwägenden Bürokraten, den er von früher kannte, sei ein Überzeugungstäter geworden, ein Kriegstreiber. "Der wahre Präsident hieß Richard Cheney", sagt Wilkerson. "Er sah die Chance, seine Vision von der Allmacht des US-Präsidenten zu verwirklichen. Ohne Kontrolle des Kongresses, der Medien, des Volkes. Und Cheney hatte seinen Rasputin: Addington. Sie waren so rücksichtslos wie erfolgreich darin, ihre Vision durchzusetzen. Wir nannten sie die Nazis", erzählt Wilkerson, "manchmal auch die Waffen-SS."

So ist es auch, als es in der Regierung um die heikle Frage geht, ob man die Genfer Konvention aushebeln kann. Die Einwände sind gewaltig, vor allem bei Colin Powell im State Department. Der Außenminister trifft sich sogar mit Bush, er erklärt, bittet. Doch Cheneys Leute haben ihn bei Bush angeschwärzt. Wenn es nach Powell ginge, müsste jeder Kriegsgefangene wohl auch noch eine "Sportuniform" bekommen, höhnen Addington und Bushs Rechtsberater Alberto Gonzales.

Addington sitzt in den Meetings oft da wie ein Unbeteiligter, bis er irgendwann aufspringt und brüllt: "Das ist alles Bullshit. Wir machen jetzt alles anders." "Wir nannten ihn ‚den unheimlichen David‘", erinnert sich Wilkerson. "Er war auf seine Weise brillant, unglaublich arrogant. Und vollkommen skrupellos."

Am 7. Februar verfügt Bush, Taliban- und Al-Qaida-Gefangenen die Rechte gemäß Genfer Konvention zu entziehen. Artikel 3 dieser Konvention verbietet Folter und die grausame und erniedrigende Behandlung von Kriegsgefangenen. Bushs Begründung lautet: Die USA handeln nach "militärischer Notwendigkeit."

Wilkerson ist entsetzt. Cheney und seine Männer gehen tatsächlich auf die "dunkle Seite", denkt er sich. "Und sie ziehen das ganze Land mit in den Abgrund."

Steven Kleinman, Februar 2002, Fort Belvoir, Virginia

Der Auftrag, den er vom Pentagon erhält, erscheint Colonel Steven Kleinman, 45, höchst eigenartig. Er soll die Wirksamkeit von "enhanced interrogation methods" gegen Terroristen einschätzen. Verbesserte Verhörmethoden, der Begriff ist ein Euphemismus für Folter. Kleinman ist entsetzt. Er erinnert sich an seinen Vater, Pilot der Air Force, der im Zweiten Weltkrieg den Nazis in die Hände fiel und selbst von denen nicht gefoltert wurde. Der gewissenhafte Kleinman ist Reservist der Air Force, er gilt seit dem ersten Irak-Krieg 1990 als einer der besten Vernehmer des US-Militärs. Er ist außerdem ein Instrukteur der Joint Personnel Recovery Agency (JPRA). Dort bildet er US-Elitesoldaten darin aus, den Foltermethoden der Feinde zu widerstehen. Das Programm nennt sich SERE (Survival, Evasion, Resistance, Escape), es basiert auf Verhörtechniken der Chinesen und Russen, der kommunistischen Feinde im Kalten Krieg. Kleinman und seine Kollegen setzen die Soldaten in Rollenspielen unter psychischen Druck, sie ziehen ihnen Kapuzen über den Kopf, schlagen sie leicht, unterziehen sie Schlafentzug und Stresspositionen. Nur auf eines verzichten sie im Training: Waterboarding, jene Foltermethode aus dem Mittelalter, bei der Gefangenen das Gefühl des Ertrinkens vermittelt wird. So weit, denken Kleinman und seine Leute, gehen selbst die Kriegsgegner heute nicht mehr.

Und jetzt also wir?, fragt er sich. Folter? In Amerika? Auf unzähligen Seiten belegt der Colonel dem Pentagon, warum die Methoden nicht nur aus moralischen, sondern auch aus operativen Gründen kontraproduktiv sind. Er folgert: "So sehr du dich nach Rache sehnst, du musst die Integrität haben, nein zu sagen."

Vom Pentagon hört Kleinman nie wieder. Seine Empfehlungen werden ignoriert. Zwei Kollegen, die einige Monate zuvor aus dem Militärdienst ausgeschieden waren, haben den Auftrag erhalten, James Mitchell und Bruce Jessen. Die beiden inzwischen freiberuflichen Psychologen schreiben das SERE-Programm um, aus der Trainingsanleitung erstellen sie ein Folterhandbuch. Und noch bevor der erste hochrangige Terrorist in US-Gefangenschaft ist, geben sie Crash-Kurse für CIA-Agenten.

Ali Soufan, März 2002, geheimes CIA-Gefängnis, Thailand

In Faisalabad, einer Industriestadt in Ostpakistan, umstellen am 28. März nachts um 3 Uhr Beamte der CIA und des FBI sowie eine Eliteeinheit der pakistanischen Polizei ein weitläufiges, gut gesichertes Gelände, auf dem mehrere Häuser stehen. Es gibt eine wüste Schießerei, 60 Mitglieder und Helfer von al-Qaida werden festgenommen. Einer von ihnen ist Abu Subaida. Er ist Anfang 30, soll so etwas wie der Personalchef von al-Qaida und einer der Stellvertreter bin Ladens sein. Der lang ersehnte erste Erfolg im Kampf gegen den Terror. Abu Subaida erleidet bei der Gefangennahme Schusswunden in der Leistengegend, im Bauch und im Bein.

Ein paar Tage später wird er in ein geheimes CIA-Gefängnis nach Thailand verschleppt. FBI-Agent Ali Soufan und ein Kollege pflegen ihn, sie halten Eis auf seine Lippen, sie desinfizieren sei- ne Wunden, füttern ihn, waschen ihn. Als sie merken, dass sein Zustand schlechter wird, bringen sie ihn ins Krankenhaus. Ärzte aus den USA werden eingeflogen, um sein Leben zu retten.

Ali Soufan ist einer der besten Vernehmer der USA. Er ist Muslim, im Libanon aufgewachsen, und wenn er redet, klingt noch der Tonfall seines Geburtslandes durch. Er ist einer der wenigen beim FBI, der Arabisch spricht. Folter lehnt er ab. "Einer, der gefoltert wird, wird dir alles sagen, damit du damit aufhörst. Er wird dir das sagen, was du hören willst, und nicht das, was er wirklich weiß."

Im Krankenhaus befragt Soufan den Top-Terroristen Abu Subaida weiter. Der weiß, wem er sein Leben verdankt. Als Soufan ihm Fotos mutmaßlicher Al-Qaida-Terroristen zeigt, murmelt Abu Subaida bei einem Bild: "Das ist Moktar." Der mysteriöse Moktar, den die Amerikaner schon so lange identifizieren wollen: Chalid Scheich Muhammad. Abu Subaida erzählt den FBI-Agenten, dass Moktar die Angriffe am 11. September plante, dass er der Mastermind von al-Qaida sei.

Es ist eine der wertvollsten Informationen, die die Amerikaner über al-Qaida bis heute erhalten haben.

Lynndie England, Frühjahr 2002, West Virginia

Ihre Ehe mit einem Supermarkt-Angestellten geht in die Brüche, ein neuer Mann tritt in ihr Leben: Charles Graner, ein charmanter Corporal der Armee. Aber auch ein Mann mit sadistischen Zügen, der perversen Sex von ihr fordert. Sie bleibt trotzdem bei ihm, sie sehnt sich nach Liebe. Er verspricht ihr die Welt, Kinder und Familie. Aber zunächst will Graner ein Held werden, ein Kriegsheld. Und er möchte sie dabei haben.

Ali Soufan, April 2002, CIA-Gefängnis in Thailand

Die CIA ist neidisch auf den Erfolg des FBI. Sie sendet nun ihre Verhörer nach Thailand, allerdings nicht eigene Leute, man beauftragt private Sicherheitsexperten. Einer von ihnen ist James Mitchell. Von der CIA erhält Mitchell dafür 1000 Dollar am Tag, plus Spesen und Extrazahlungen.

Mitchell wendet nun die SERE-Methoden gegen Abu Subaida an. Er nennt sie "harsch". Aber das, was Ali Soufan beobachtet, ist für ihn "an der Grenze zur Folter". Abu Subaida liegt gefesselt auf einer Krankentrage. Er wird erniedrigt, nackt ausgezogen, er wird extrem kalten und extrem warmen Temperaturen ausgesetzt, mit lautstarker Musik bombardiert. Soufan will damit nichts zu tun haben. Er schreit Mitchell an: "Das bringt nichts, und es verstößt gegen alle Werte unseres Landes. Wir sind die USA, wir machen das nicht." Mitchell bleibt gelassen: "Das ist von höchsten Kreisen in Washington abgesegnet." Soufan ist fassungslos. Mitchell wedelt mit einem Dokument vor seiner Nase, zeigt es ihm aber nicht, sagt nur: "Die Genehmigung kommt von Gonzales." Er meint damit Alberto Gonzales, Freund von Präsident George W. Bush und dessen Rechtsberater im Weißen Haus. 2005 wird Bush Gonzales zum Justizminister ernennen.

Der Streit eskaliert, als Soufan in Subaidas Zelle eine dunkle Holzkiste entdeckt, Mitchell hat sie für Subaida gebaut, sie sieht aus wie ein Sarg. Soufan wird wütend, er vermutet, dass Mitchell den Terroristen zum Schein begraben will. Soufan ruft seine Vorgesetzten an, und FBI-Chef Robert Mueller ordnet daraufhin seine sofortige Rückkehr in die USA an.

Jetzt gibt es niemanden mehr, der Mitchell stoppt. Er sperrt Abu Subaida in die Kiste, der kriegt kaum Luft. Mitchell lässt ihn nicht mehr richtig zum Schlafen kommen. Er schleudert ihn mehrmals bei Verhören gegen die Wand. Und wendet nun auch Waterboarding an, das simulierte Ertränken, das nicht nur Menschenrechtsorganisationen als Folter bezeichnen. Abu Subaida wird insgesamt 83-mal dem Waterboarding unterzogen. Er verrät trotzdem nichts mehr. Es gibt in diesem Gefängnis keinen mehr, dem er vertraut.

Übernommen aus ... Stern Stern
Ausgabe 23/2009

 
 
KOMMENTARE (10 von 14)
 
dutchinmex (15.06.2009, 22:25 Uhr)
@Oederland2011
Siegreiche Kriege der USA? Seit 64 Jahren war der einzige siegreiche die Invasion in Grenada; die zahllose andere kann man kaum als Sieg bezeichnen. Aber Ihr Kommentar ist auf dem Punkt. Die USA sind wirtschaftlich ein Erste-Weltland, mental und intellektuell aber stehen sie auf der Höhe von z.B. Nigeria oder Uganda.
Oederland2011 (15.06.2009, 19:09 Uhr)
V o r b i l d USA
Andreas Petzold scheibt im Editorial 23/2009 zu diesem Artikel: „Er (Cheney) versteht ... nicht, dass die Präsidialdemokratie Amerika durch die langjährige regierungsamtliche Rechtsbeugung ihren V o r b i l d c h a r a k t e r verloren hat.“ Petzold meint damit die Folter während des Krieges gegen den Terror.
Aber die USA haben in ALLEN ihren (siegreichen! Vorbildcharakter?) Kriegen gefoltert. A. McCoy dokumentiert die Folterpraxis und -forschung der US-Geheimdienste („Foltern und foltern lassen“, Verlag Zweitausendeins). Der Vietnamkrieg und die verdeckten Kriege in Mittelamerika waren Folterorgien, wer sich mit der Geschichte der US-Weltmacht befasst, stößt in jedem Kapitel darauf. Es fragt sich also, welchen Vorbildcharakter Petzold meint.
Und die Leser, die empörte Kommentare posten, sollten wissen, dass auch über diese „Geschichte“ Gras wächst, wie über all die anderen Grässlichkeiten zuvor.
Und dass beim nächsten Skandal – in zwei Monaten, in zwei Jahren – wieder Chefredakteure davon schreiben werden, dass durch ihn der Vorbildcharakter der USA Schaden nimmt. Siehe auch www.nord-com.net/oederland.
butcher99 (15.06.2009, 15:52 Uhr)
Demokratie
Warum glauben eigentlich immer noch einige unverbesserliche, dass es sich bei den USA um eine Demokratie handelt? Dort hat immer und wird immer das Recht des Stärkeren herrschen. Wenn die BRD nicht das Bollwerk gegen den Kommunismus gewesen wäre, würde heute keiner mehr von uns Notiz nehmen müssen. Dann wären wir als Staat lange von der Bildfläche verschwunden. Einzige Chance wäre gewesen: immense Oelfunde auf deutschem Hoheitsgebiet, aber das Oel ist ja Gott sei Dank dürch kommunistische Bedrohung substituiert gewesen.
dutchinmex (15.06.2009, 00:01 Uhr)
Wir können
noch lange darüber reden, daß sich die USAer dem stellen müssen, aber dabei begraben wir, die Europäer, unsere eigene Feigheit. Wir in Europa sind moralisch verpflichtet, Busch, Cheney und alle ihre Helfer als Kriegsverbrecher anzuklagen beim Internationalen Gerichtshof, genauso wie das nach dem 2. Weltkrieg geschah. Aber das zu tun wagt keine Regierung; im Gegenteil, einer der größten europäischen Verbrecher, Tony Blair, wird freudenstrahlend vom Papst in der katholischen Religion begrüsst und bekommt noch einen gutbezahlten Job für's Leben dazu als Belohnung. Jedes europäisches Staatsüberhaupt, das sich in diesem zurückhält, ist genauso feige und mitschuldig wie die USAer. Das gilt genauso für alle, die hier reden aber sich nicht aktiv dafür einsetzen. haben wir denn nichts gelernt von dem Unschuldsgebären des Volkes im 2. Weltkrieg und aus der DDR-Zeit? Scheinbar nicht. Eine Schande.
iovialis (14.06.2009, 20:42 Uhr)
@wolfi67 + Dieter37
Wenn ihr beiden Helden etwas recherchieren würdet, wüßtet ihr längst, daß mich der "Staatsschutz" kennt und mein Kommentar nicht von ungefähr kommt.
Aber scheinbar dulden hier Menschen das, was in dem Artikel geschrieben wurde, ohne wirklich Erfahrung, geschweige denn sich mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Genau solche Leute sind aber später die Täter, die im Artikel beschrieben wurden.
Reality (14.06.2009, 20:09 Uhr)
Solange die USA dieses Kapitel ihrer Geschichte nicht...
haarklein aufgearbeitet hat, z.B. so wie Deutschlad seine Nazi - Vergangenheit, solang dies nicht geschehen ist, stellt sich das US-Amerika auf jene moralische Stufe wie jene diktatorische Staaten und ihrer diktatorischen Schergen, welche sie durch ihre Angriffskriege zu Demokratien ändern wollte, was ja bis heute nicht gelungen ist.
hamburg123 (14.06.2009, 19:22 Uhr)
Erinnern wir uns nicht?
Vor einigen Jahren hat die Regierung Bush doch den Nordkoreanern Leichtwasserreaktoren versprochen und auch geliefert. Die Folgen sehen wir jetzt. Aber das die Atomwaffen von der US-Regierung bezahlt wurden, interessiert jetzt keinen mehr. Haben die Deutschen so ein schlechtes Gedächtnis oder wollen sie einfach alles was nicht in ihr Weltbild passt verdrängen?
rinaldi (14.06.2009, 19:05 Uhr)
Tja, da hat doch mal vor ein paar Jahren
ein deutscher Staatsanwalt einen Metzgermeister angeklagt, weil dieser den Mut hatte, seine Meinung offen kundzutun (mit einem Plakat in seinem Schaufenster), dass G. Walker Bush psychisch krank sei.
Was deutsche Beamten- und Untertanenmentalität alles an Ekelhaftem hervorbringt!
undueberhaupt (14.06.2009, 17:42 Uhr)
Alle tanzen...
wieder nach Obamas Pfeife, selbst der kleine aus Paris. Und Osama, der heckt bestimmt wieder was aus. Welch ein Schreckenskreis.
Bebuquin (14.06.2009, 17:12 Uhr)
@Viper2024
Konsequenterweise müßte man alle im Artikel erwähnten und daran beteiligten nach Den Haag überstellen und die Prozesse öffentlich, weltweit im Fernsehen übertragen.
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