10. April 2009, 10:00 Uhr

Strategie des Scheiterns

Afghanistan, Nato-Gipfel, Kriegsstrategie, Barack Obama, Krieg

Ein Bundeswehrsoldat steht in Faisabad, Afghanistan, in einem gepanzerten Bundeswehrfahrzeug "Fuchs"

Es klingt wie ein Schnaufen, wütend und sehr laut, als die beiden riesigen Chinooks im eisigen Morgengrauen aus dem Himmel sinken. Zwei Einheiten des 506. US-Infanterie-Regiments sind gekommen, um das Dorf Marsak in der entlegenen Provinz Paktika an der Grenze zu Pakistan nach Taliban zu durchkämmen. Sie würden sich bemühen, "Herzen und Hirne zu gewinnen", sagt Captain Spencer Wallace und fügt hinzu, mittlerweile würde man auch stets nach den Schlüsseln fragen, bevor man in ein Haus eindringe. Aber er ist von der "Baker-Company". Seine Kameraden vom "Scout-Platoon" treten wie gewohnt erst drei Türen ein, bis sie merken, dass sie sich im Haus geirrt haben. Ein alter Mann wird am Ärmel herumgezerrt, bis jemand feststellt, dass er wirklich zu krank zum Laufen ist. Sie dürften das, sagt Wallace, weil sie viel Erfolg hatten in den vergangenen Monaten. Erfolg heißt, viele Taliban getötet zu haben. Oder zumindest Leute, die auf die Amerikaner geschossen haben.

Zweifelhafte Beweisstücke

Die US-Einheiten haben afghanische Soldaten und "Snitches" dabei, maskierte Denunzianten, die sagen sollen, wer Talib ist und wer nicht - und die danach bezahlt werden, wie viele Taliban sie den Amerikanern liefern. Auch für die US-Soldaten bemisst sich der Erfolg der Mission an gefangenen Taliban. Oder wenigstens dem Fund von Beweisstücken. Tatsächlich findet sich in Marsak eine einzige Kalaschnikow, bis Lieutenant James Mis stolz seinen Fund aus einem Hühnerstall präsentiert: zwei schwarze Frauenperücken. "Damit kann sich tarnen, wer einen Anschlag verüben will!" Bis ihm dämmert, dass hier nie eine Frau ohne Burka unterwegs ist.

Wozu also braucht ein Afghane Perücken, weshalb versteckt er sie? Ihr Besitzer ist nicht zu Hause, es bleiben den Soldaten nur Mutmaßungen: "Cross-dressing", vielleicht läuft der Mann heimlich als Frau verkleidet herum? Was genauso wenig strafbar wäre wie der Stickstoffdünger, der säckeweise ein paar Häuser weiter lagert. Aus dem man auch Sprengstoff herstellen kann. Oder die fünf 90 Jahre alten britischen Lee-Enfield-Gewehre, die erst beschlagnahmt werden und nach langer Diskussion zurückgegeben werden sollen - nur haben die begleitenden afghanischen Soldaten bereits eines davon geklaut. Bei einem Einsatz zuvor konnte ein Amerikaner einen afghanischen Soldaten nur mühsam abhalten, die Bettdecken eines durchsuchten Hauses als potenzielle Waffen zu deklarieren und einzubehalten. Die meisten der mitgenommenen afghanischen Soldaten sind Tadschiken aus dem Norden, ihnen sind die Paschtunen fremd und im Zweifelsfall sogar Feinde.

Am Ende des Einsatzes werden noch ein paar Säcke Weizen und Kanister Öl in die balgende Menge geworfen, bevor die Truppen im Hubschrauber entschwinden. "Die Operationen sind wichtig, um den Menschen zu zeigen, was die Regierung für sie tun kann", wird Captain Walker später ohne jede Ironie sagen: "Gleichzeitig müssen wir Druck auf den Feind machen!"

Weniger Tote, weniger Rache

Jahr um Jahr ist dieser Druck gestiegen - ebenso die Unsicherheit im Land. Im heißen Sommer des Jahres 2002, als US-Truppen zum ersten Mal eine Hochzeitsfeier ausgerechnet von Präsident Karzais Stamm bombardierten, deren Gäste der Geheimdienstchef von Kandahar als Taliban angeschwärzt hatte, fuhr das recherchierende stern-Team unbehelligt mit dem Auto über Helmand und Kandahar bis nach Urusgan quer durch Südafghanistan. Heute wäre das Kamikaze auf Rädern.

Ausgerechnet Urusgan aber, eine gebirgige Provinz, Heimat von Taliban-Anführer Mullah Omar, lässt hoffen, dass nicht die gesamte Nato-Mission im Desaster endet. Die hier seit 2006 stationierten knapp 1650 niederländischen Soldaten haben zumindest die drei Kernbezirke, in denen zwei Drittel der Einwohner leben, von einer Kampfzone in halbwegs befriedetes Gebiet verwandelt. In dem mittlerweile 30 zivile Hilfsorganisationen arbeiten und ein niederländischer Unternehmer mit Regierungszuschüssen Safranfarmen aufbaut. Amerikanische Soldaten spotten gern über die "langhaarigen Weicheier" aus Holland, die Urusgan zum Erholungsgebiet für Taliban machen würden. Aber selbst der Pentagon-Bericht vom Januar 2009 bescheinigt den Niederländern in einer Fußnote "signifikanten Erfolg" im Gegensatz zur sonstigen Misere. Und selbst der jeder Ausländerfreundlichkeit unverdächtige Chef des örtlichen Scharia-Gerichts urteilt trocken: "Weniger Töten, weniger Tote. Also weniger Rache."

Zeitgleich mit den Soldaten kam 2006 ein ganzer Stab von Stammesexperten, Aufbauprofis und Nachrichtendienstlern ins Provinzhauptstädtchen Tarin Kot und zieht seither an Fäden, von deren Existenz andere nicht mal eine Ahnung haben. Zweieinhalb Stunden lang erklärt einer von ihnen, der seinen Namen nicht genannt wissen möchte, die Lage. Je länger er spricht, desto mehr löst sich das Schwarz-Weiß-Bild von den Taliban versus Regierung auf wie ein Foto in seine Pixelpunkte. Mit Stämmen und Clans, Fehden und unbeglichenen Rechnungen aus drei Jahrzehnten Krieg und Anarchie. Ein Bild, in dem die Taliban nicht wie die Ursache des Krieges erscheinen, sondern eher als Parasiten der allgegenwärtigen Konflikte. Die nur darauf warten, der einen Seite zu Hilfe zu eilen, wenn die ausländischen Truppen sich auf die andere stellen.

Kampf um Wasser

Da ist der Stamm der Ghilzai verfeindet mit dem der Popolzai, da sind die Barakzai gespalten im Kampf um Macht und Ackerland, seit ein Mudschaheddin-Kommandeur in der Oase Shora Hunderten Bauern vor 20 Jahren das Wasser abgegraben hat. Als Taliban im Sommer 2007 die dortige Basis zu überrennen drohten, habe man zwar den Ort gehalten, erzählt der niederländische Brigadegeneral Tom Middendorp: "Aber dann haben wir ein Jahr lang gewartet und verhandelt, bevor wir auch den Weg dorthin wieder eingenommen haben. Erst mal mussten wir klären, wie wir die Gegend stabilisieren können, haben dafür sogar einen geflohenen Stammesführer überzeugen können, aus Kandahar zurückzukehren."

Als größte Organisation zum Aufbau haben die Niederländer die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, GTZ, verpflichtet, "weil das Profis sind - und weil sie bereit waren zu kommen", so der zivile Leiter Joep Wijnands. Mit einem Budget von 34 Millionen Euro sind deren Experten nun dabei, in einem umfangreichen Programm mehr als 100 Projektvorhaben zu realisieren. "Wir ermitteln erst mal akribisch, was möglich ist, wo wir dem Dorf oben am Fluss einen Damm bauen können, ohne denen unten das Wasser abzugraben", erzählt Architekt Thierry David auf der Fahrt zu seinen Baustellen, beschützt von einer Leibwache langbärtiger Kämpfer unter schwarzen Turbanen - die bei einer zufälligen Begegnung mit US-Truppen fast beschossen worden wären, weil die Amerikaner sie für Taliban hielten. "Am Ende werden weder die Niederländer noch die Taliban entscheiden, wer hier lebt - sondern das Wasser! Die Dürre wird schlimmer. Die Dörfer sterben, wenn wir keine Dämme bauen. Die Taliban interessieren sich nicht für Bewässerung. Das merken die Leute."

Ohnehin sind die Taliban nur ein Gegner. Ein anderer Widersacher eines funktionierenden Staates ist die afghanische Regierung selbst. Die Niederländer und die ebenfalls in "Camp Holland" stationierten knapp 1000 Australier bauen immer mehr Schulen. Aber selbst die wenigen Lehrer, die es wagen, in Urusgan zu unterrichten, bleiben fort, weil der Provinzminister für Erziehung ihre Gehälter unterschlägt. Abgesetzt werden kann er nicht, denn er ist vom Stamm Karzais und ein guter Freund des Präsidenten.

Korrupte Regierung

Mit der Installierung der ebenso gleichgültigen wie korrupten Regierung Karzai ist die Staatengemeinschaft zur Geisel ihrer eigenen Schöpfung geworden. Urusgans Polizeichef Dschuma Gul ist so berüchtigt dafür, den Sold seiner Polizisten zu kassieren, dass ihn sein eigener Vize am liebsten im Gefängnis sähe. Bei einem Treffen im Polizeihauptquartier fragt ihn General Middendorp: Ob er eine Idee habe, wie man es schaffen könnte, dass die Polizeigehälter pünktlich ausbezahlt werden. Dschuma Gul verspricht, darüber nachzudenken. Man könnte ebenso gut einen Bankräuber fragen, ob ihm ein Mittel gegen all diese Banküberfälle einfalle. Dschuma Gul weiß, dass Middendorp weiß, dass er die Gelder einstreicht - und beide lächeln freundlich.

Er sei ein Ärgernis, wird später ein Offizier über Dschuma Gul sagen. Aber wenigstens keine solche Gefahr wie sein Konkurrent, der selbst ernannte Chef der Highway-Polizei, der die profitable Route nach Kandahar kontrolliert und zahlreiche Gegner beseitigt haben soll: "Wenn der hier Polizeichef wird, treibt das viele zu den Taliban. Das wollen wir verhindern."

Doch was wird aus diesem zähen, selbst vom Pentagon gelobten Fortschritt in Urusgan werden, wenn die niederländischen Truppen wie beschlossen Ende 2010 abziehen? Noch ist unklar, wie viele bleiben und welche andere Nation die Führung in der Provinz übernehmen wird. Aber schon jetzt rücken die US-Streitkräfte mit 600 bis 800 Soldaten in Tarin Kot ein.

An einem Abend Ende März sitzen drei amerikanische Airforce-Ingenieure im Camp Holland beim alkoholfreien Bier. Seit Tagen haben sie die Kerosintanks für eine Gruppe von Apache-Kampfhubschraubern installiert, die bald kommen sollen. "Sobald die da sind, wird hier aufgeräumt", sagt einer von ihnen, "ja, wir werden hier die Nachbarschaft säubern." "Kick some ass", wiederholt wenig später der nächste. "Wir werden hier aufräumen", ergänzt der dritte. Es klingt nicht nach Zufall. Sondern nach Programm.

Übernommen aus ... Stern Ausgabe 15/2009

1 2
weiter  
 
 
Jetzt bewerten
0 Bewertungen
KOMMENTARE (10 von 12)
 
Oetker333 (11.04.2009, 15:19 Uhr)
@durant
Jaja die amerikanische Seite zu hören ist genauso schlau wie einer Wahrsagerin zu glauben. Es allseits bekannt außer bei ihnen dass die offizielle US-Pressestelle immer lügt wenn es um negative Vorfälle geht. Es ist auch allseits bekannt dass die Amis in Rambo-Manier zuerst alle erschießen und dann fragen. Ich glaube das der Bericht echt ist, immerhin gehört der Stern ja immernoch in die westliche Hemisphäre. Es ist auch allseits bekannt dass US-Soldaten für solche Verbrechen paar Monate bekommen und ganz freigesprochen werden siehe Haditha-Massaker im Irak. Da haben die Amis die Todesstrafe und wenden sie bei denen nicht an. Es ist eine Schande was die Amis da treiben. Und da fragen sie sich warum die Taliban immer stärker wird. Ich hoffe dass es in der US-Armee geneug vernünftige Leute existieren die dann solche Mörder anzeigen.
n8g8 (11.04.2009, 02:05 Uhr)
Blendgranate
Leider hat sich Obama bislang in seiner kurzen Amtszeit reichlich als solche entpuppt. Und wir mit unserer gewählten Ausgemerkelten und dem Schröder-Folterer-Handlanger-Steinmeier werden weiterhin brav Gefolgschaft leisten? Weil wir keine politischen Charaktere hervorbringen, sondern von wirtschaftshörigen Trittbrettfahrern regiert werden???
Jeder normal vernunftbegabter Mensch kann nur eine Position zu Afghanistan haben:
ABZUG, und zwar schleunigst!
PEACE!!!!!!!!!!!!!!!!
th_nung (10.04.2009, 22:30 Uhr)
HALLO!
liest dies eigentlich irgend jemand der 1. politische Verantwortung trägt und 2. ein klein bisschen Rückgrat hat?
Es kann doch einfach nicht wahr sein dass so etwas permanent geschieht und permanent weiter diplomatisch gelächelt und taktiert wird!
Grundsätze menschlichen Zusammenlebens, die viel beschworenen Werte, werden hier mit Füssen getreten, was leider noch viel zu schwach formuliert ist, und es wird akzeptiert. Von der von uns gewählten Regierung!
Mobat (10.04.2009, 22:29 Uhr)
Auf zum Bashing...
Warum kann es sich keiner verkneifen, so zu generalisieren. Wie der Artikel treffend beschreibt, gibt es DEN Afghanen in der Form nicht - hinter jedem steht eine Persönlichkeit.
Genauso gibt es DEN Amerikaner aber ebensowenig - und bevor wir den derzeitigen Präsidenten in die Pfanne hauen, sollten wir uns doch ersteinmal fragen, wer sowohl Afghanistan als auch den Irak unsicherer gemacht hat. Ist dies nicht eher ein Erbe des "Mister Bush" (für mich nicht würdig, als Ex-Präsident bezeichnet zu werden). US Bürger, wenn sie denn einmal Nachrichten schauen, lernen mehr über Kriminaltaten in der Nachbarschaft, als über Weltpolitik (CNN und BBC America sind die Ausnahme). Nein, politische Bildung ist nicht wie in Deutschland vorhanden. Nur hatte es in den USA keine Stunde "0" wie in Deutschland gegeben. Der derzeitige Präsident hat aber immerhin mehr Verstand alsd sein "will-aber-ist-zu-doof" Vorgänger.
guutsle (10.04.2009, 21:11 Uhr)
leider die Wahrheit
ich lebe seit 2 jahren in Kabul und habe die Arroganz, gepaart mit Dummheit und Angst der GIs und der anderen amerikanischen Söldner erlebt. So und nur so kann es gewesen sein!
Gisella (10.04.2009, 20:47 Uhr)
meine meinung dazu
wird wohl keiner mehr lesen wollen-nach 20jahren aufenthalt in den USA braucht mir(uns) keiner mehr etwas über die zu erzählen.Es ist oder war die Bush-administration-die alles angezettelt hat- diese kriegsverbrecher. Und ja-ich würde auch mit nem banner am auto fahren-"AMI Go HOME".( raus aus germany)
rinaldi (10.04.2009, 19:33 Uhr)
Demokratie ???
Woran würden wir erkennen, dass wir in einer echten Demokratie leben würden?
Wenn wir öffentlich us-amerikanische Soldaten als Mörder bezeichnen dürften.
Angel_of_Mercy (10.04.2009, 18:45 Uhr)
Arme Schweine
Auf beiden Seiten. Die Afghanen und die meist gering gebildeten, einfachen amerikanischen Soldaten(Ich habe für das US Militär in Deutschland gearbeitet und die Mentalität von vielen kennen gelernt), die Befehle befolgen. Befehle, die von Leuten kommen die es besser wissen sollten. Die es auch besser wissen und wider ihr Gewissen Befehle erteilen oder weiterleiten. Meine Verachtung gilt nicht dem einfachen Soldaten oder dem einfachen Bürger der USA sondern der Marionettenregierung und den raffgierigen Säcken im Hintergrund und einer Militärmaschinerie für die der Faktor Mensch keine Bedeutung hat.
So langsam glaube ich, dass das Pferd von hinten aufgezäumt wird. Anstatt europäische Soldaten abzuziehen und den Amerikanern das Geld zu geben, sollten die USA zahlen und dafür ihre Truppen so schnell wie möglich aus dem Land abziehen.
durant2008 (10.04.2009, 14:51 Uhr)
Grottenschlechter Artikel
An den Verfasser des Artikels:
Es gibt immer zwei Standpunkte einer Geschichte.
Sie zeigen sie ganz sicherlich nicht.
Absolut voreingenommen, alleine schon bei der Wortwahl. Wo haben Sie schreiben gelernt? Wieso zeigen sie nicht die amerikanische Seite? Waren Sie bei der Erstuermung dabei? Haben sie mit den Soldaten nach der Erstuermung gesprochen? Ich koennte noch zig dieser Fragen stellen.
Daemlichster Artikel des Monats!
speedbirdsky (10.04.2009, 14:04 Uhr)
der frieden im krieg
ist eine falle de glaubens,tief geschockt von ihrem bericht,muss ich langsam meine denkweise aendern,in diesem sinne ruhige fest tage im abendland,lg manfred
MEHR ZUM ARTIKEL
Afghanistan Raketenangriff nach Merkels Truppenbesuch

Schon in der vergangenen Nacht war das Bundeswehr-Lager in Kundus beschossen worden. Kaum war Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihrem Überraschungsbesuch bei der Truppe wieder abgereist, schlugen erneut Raketen ein. Die Reise Merkels war bis zuletzt geheim gehalten worden.

Nato-Gipfel Obama auf Partnersuche

Die US-Regierung unter Barack Obama will eine Totalreform der Nato. Damit verbunden ist natürlich mehr Engagement in Afghanistan. Doch statt direkt um mehr Soldaten zu bitten, versucht es der US-Präsident mit einer stärkeren strategischen Einbindung. Letztlich wird es aber trotzdem Obamas Krieg bleiben.

Nato in Afghanistan Dieser Krieg kann gewonnen werden

Beim nun beginnenden Nato-Gipfel steht der Kampf gegen den islamistischen Terror ganz oben auf der Agenda. Braucht es noch mehr militärisches Engagement in Afghanistan oder sind alternative Strategien gefragt? Ein Gastbeitrag des Sicherheitsexperten Uwe Kranz.

 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (26/2013)
Die Zuckermafia