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4. November 2008, 21:04 Uhr

Lange Schlangen, viele Pannen

Obama dankt McCain für Kondolenz

Vor mehreren zehntausend Menschen in Charlotte, North Carolina, gedachte Obama auf einer seiner letzten Wahlkampfreden am Montag seiner tags zuvor verstorbenen Großmutter. "Sie ist heimgegangen", sagte er und versetzte die Menge mit einer emotionalen Ansprache in eine ungewohnte Stille. Seine Großmutter habe zu den zahllosen stillen Helden Amerikas gehört, die sich aufopferungsvoll für ihre Kinder und Enkel einsetzten. Obamas Großmutter Madelyn Payne Dunham war im Alter von 86 Jahren auf Hawaii an Krebs gestorben. Ihre Stimme hatte sie bereits vor ihrem Tod per Briefwahl abgegeben.

McCain kondolierte dem politischen Gegner. Zusammen mit seiner Frau Cindy veröffentlichte er eine Erklärung mit den Worten: "Unsere Gedanken und Gebete gehen hinaus zu ihnen." Obama dankte McCain für sein Mitgefühl.

Neben der Wahl des Präsidenten stehen auch Kongress- und Gouverneurswahlen sowie mehrere Volksabstimmungen an. Neu zu wählen sind alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses. Dort hoffen die Demokraten auf eine Ausweitung ihrer Mehrheit von bislang 235 zu 199 Mandaten bei einem vakanten Sitz.

Außerdem ist der Senat zu einem Drittel neu zu wählen. Von den 35 zur Wahl stehenden Sitzen wurden bislang 23 von den Republikanern und 12 von den Demokraten gehalten. Insgesamt gibt es im Senat bisher 49 Republikaner, 49 Demokraten und zwei Unabhängige. Von den 50 Gouverneuren der Einzelstaaten sind elf neu zu bestimmen. Das Augenmerk richtet sich dabei besonders auf drei Staaten mit knappen Mehrheitsverhältnissen: Indiana, North Carolina und Washington.

DPA/AP/Reuters
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KOMMENTARE (10 von 38)
 
Gisella (05.11.2008, 11:41 Uhr)
an 42020
Hi-bin wirklich sorry about MCPALIN. How are you-geht es Dir trotzdem gut????Verläßt Du nun Texas???Need a place to stay???
Neuseelaender (04.11.2008, 22:41 Uhr)
Andersorts
...eigentlich jemand interessiert in den Wahlen am Samstag in Neuseeland?
Aquarius2 (04.11.2008, 22:22 Uhr)
Ein Blick zurück schärft die Erkenntnis
Wie wurde eigentlich George W. Präsident der USA?
Hatte er die meisten Stimmen?
Also Vorsicht mit Prognosen über Wahlen in den USA!
hamburg123 (04.11.2008, 22:17 Uhr)
Egal
Egal wer gewinnt, es kann nur besser werden. Die letzten acht Jahre unter bush waren katastrophal. Obama ist ein Medienstar, der gezielt aufgebaut wurde. Wir Deutschen fallen auf ihn herein und jubeln ihm zu. Warum weiß ich auch nicht...
mister-mister (04.11.2008, 21:48 Uhr)
Ergebnis wird sein....
Obama gewinnt. McCain verliert. That's it.
.
Hoffe ich jedenfalls. Meiner bescheidenen Meinung nach ist Obama ein weitaus größerer Hoffnungsträger.
.
Morgen wissen wir mehr.
.
Bemerkenswert sind die immer wieder (zufällig-natürlich :-))))))) auftretenden Computerpannen, wenn es im HighTechState USA um die Wurst geht.
.
Vielleicht erfahren wir eines Tages, wer daran gedreht hat.
042020 (04.11.2008, 21:15 Uhr)
@UR63/Hamb123
last euch bitte von dem Johannnn69
nichts erzahlen. er ist ein unternehmer, legal resident ?lebt in Atlanta und hat
nun angst das wen Obama an die macht kommt das er seinen arbeitern
endlich auch mal
min. lohn zahlen muss.
Johann58 (04.11.2008, 21:13 Uhr)
@402020
Ich wueder an deiner Stelle Stern (Bild) Zeitung nicht mehr lesen und schon garnicht kommentieren. Bild ist im uebrigen keine Zeitung. Das Ding heisst Bild ohne sonst noch was. Waere vielleicht gerne Zeitung aber dazu reicht es leider nicht. Stern ist alerdings auch keine Zeitung. Mal sehen wo heute abend eine nette party stattfindet, vielleicht gibts ja was zum feiern.
Johann58 (04.11.2008, 21:04 Uhr)
vor allem
scheint bei UR63 und Hamburg123 die Kenntnis ueber die USA ja ganz besonders gross zu sein. Die Maehr vom Tellerwaescher, es gibt sie natuerlich, die Millionaere, die mit viel Fleiss und vor allem einer guten Idee Milliardaere geworden sind. Aber die Wirklichkeit sieht dann doch ganz anders aus. Zig Millionen Amerikaner, die 2 oder 3 Jobs haben muessen um ueber die Runden zu kommen, Wenn am 5. nicht der Paycheck da ist steht man vor dem Nichts. Leben von der hand in den Mund. Der Hauptgrund fuer Hunderdtausende von Privatinsolenzen sind unbezahlbare Krankenhausrechnungen selbst wenn man Krankenversichert ist finden viele Versicherungen einen Grund die Zahlung der Rechnung zu verweigern. Um es aber noch mal ganz klar zu sagen, es ist eine wunderbares Land und es leben dort viele wunderbare Menschen und es schaefft Moeglichkeiten, die man woanders nicht oder nicht mehr hat. Das Paradies sieht aber anders aus und wer sich einmal ansieht wie Immigranten mit dem bischen was sie haben gluecklich sind kann sich vorstellen wie wenig sie in ihren heimatlaendern hatten. Dem Durchschnittsamerikaner geht es nicht besser als dem Durchschnittsdeutschen nur ohne soziale Haengematte was bedeutet, dass viele auch mit 70und aelter eben arbeiten muessen.
klabautermann79 (04.11.2008, 20:44 Uhr)
Kein Wunder,
dass hier öfter Beiträge gelöscht werden, wenn man sich das Kindergarten-Niveau mancher User hier betrachtet.
Offenbar geht es bei denen nicht, ohne andauernd mit Kraftausdrücken um sich zu schmeißen.
Da macht das Lesen der Kommentare fast keinen Spaß mehr. Denn eigentlich lese ich mir die immer durch, um verschiedene Standpunkte zu sehen und so vielleicht ein klareres Bild für mich selbst zu haben.
Deswegen sucht euch doch bitte irgendwo eine andere Plattform, in der ihr euch gegenseitig beleidigen und runterputzen könnt! Mit Diskussion hat das nämlich nichts zu tun.
yomismo (04.11.2008, 20:38 Uhr)
Wahlkommentare
Sowohl hamburg 123 als auch UR 63 bestechen durch ihr Niveau.
Mehr habt ihr nicht drauf?
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