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21. Januar 2009, 15:01 Uhr

Obamas Versprechen an die Welt

Irak, Afghanistan, Nahost, Wirtschaftskrise, Klimawandel: Nur einen Tag nach seiner Vereidigung stürzt sich der neue Präsident in die Arbeit - er hat sich viel vorgenommen. Zu viel, wie einige sagen. Der Blick auf seine Aufgabenliste zeigt vor allem eins: Amerika denkt an sich selbst, und die Welt kann sich freuen. Von Niels Kruse

Barack Obama, Irak, Nahost, Wirtschaft, Krise

Nach den Siegesfeiern kommt die Arbeit. Obama bereitet seine Landsleute auf harte Zeiten vor© Emily Barnes/Getty Images

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Barack Obama sein Land international wieder hoffähig machen will, indem er auf die Devise "America first" setzt - und damit eine Radikalwende der Bush-Ära vollzieht. Die hatte zwar ursprünglich genau das Gleiche vor, mischte sich auf der Weltbühne aber derart ungeschickt ein, dass die Probleme im eigenen Land in Vergessenheit gerieten.

Wer in den USA die Menschen auf der Straße fragt, was der neue Präsident als erstes zu tun habe, bekommt oft zur Antwort: die vielen Kriege zu beenden. Also allen voran den Irak-Feldzug. Um den ist es im Laufe der vergangenen Monate eher ruhig geworden. Die Zahl der einheimischen Opfer als auch die der US-Soldaten geht zurück. Deshalb ist das Thema für Barack Obama zuletzt auch immer mehr an den Rand gerückt. Noch im Wahlkampf hatte er angekündigt, als Oberbefehlshaber die Truppen binnen 16 Monaten aus dem Zweistromland abzuziehen. Dieses Versprechen weichte er wenig später auf und verlegte sich auf einen "verantwortungsvollen Rückzug".

Diese unkonkrete Formulierung kommt auch daher, dass ein detaillierter Plan noch nicht greifbar ist. Dass nicht jeder Wunsch politisch mal eben so umzusetzen ist, hatte Obama erfahren müssen, als er die Schließung des Gefangenenlagers in Guantanamo Bay in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit ankündigte. Um kurz danach zurückzurudern, weil rechtlich völlig unklar ist, welche Gefangenen in welches Land wann "entlassen" werden können. Immerhin verschwand Obama am Inaugurationstag zwischen Vereidigung und Mittagsbankett kurz ins Weiße Haus, um die umstrittenen Militärprozesse auf Kuba per Dekret vorerst zu beenden.

Ähnlich symbolträchtig und verzwickt ist auch das Thema Irak - es kratzt ebenfalls arg am Image der USA. Einer der ersten Termine am Tag eins nach der Vereidigung lautet deshalb, weiter über die dortige Lage zu beraten. Zusammen mit dem alten und neuen Verteidigungsminister Robert Gates, dem Generalstabschef Mike Mullen sowie zugeschaltet per Videokonferenz dem Kommandeur im Irak, General Ray Odierno, wird über die Lage und Zukunft des Landes entschieden. Es gilt nicht weniger, als eine Marschroute festzulegen, um diesen leidigen und unnötigen Ballast loszuwerden, und sich auf das "Kerngeschäft" Amerika zu konzentrieren: nämlich die USA wirtschaftlich wieder erblühen zu lassen.

Höchte Arbeitslosigkeit seit 16 Jahren

Die Bankenkrise, Ford, General Motors und Chrysler vor dem Aus, die höchste Arbeitslosigkeit seit 16 Jahren und eine fürchterliche Konsumstimmung: Die Rezession zu überwinden, ist die größte und wichtigste Aufgabe des 44. Präsidenten. Hatte George W. Bush von seinem Vorgänger Bill Clinton noch einen satten Haushaltsüberschuss geerbt, findet Obama nun geplünderte Kassen vor - und das in Zeiten, in denen die US-Regierung gleich zwei Schlüsselbranchen finanziell unter die Arme greifen muss. Ob ein Ende absehbar ist, kann und will selbst der große Hoffnungsträger nicht sagen: "Die Rezession könnte jahrelang anhalten und die Arbeitslosigkeit eine zweistellige Quote erreichen, wenn jetzt nicht gehandelt wird."

Aber er handelt. Kurz nach seiner Besprechung mit den Militärexperten wird sich Obama mit seinem Wirtschaftsrat zusammensetzen. Ziel soll ein 825-Milliarden-Dollar-Rettungspaket sein, um die Wirtschaft in den nächsten Jahren anzukurbeln. Zwei Schwerpunkte hat der Präsident ausgemacht: Investitionen in Energie, Bildung, Gesundheit und Straßenbau. 550 Milliarden Dollar sind dafür vorgesehen. Und für Steuersenkungen stehen 275 Milliarden Dollar bereit, von denen vor allem mittlere Einkommen profitieren sollen. Ursprünglich hatte Obama zudem vor, ein Gesetz zu kippen, das Jahresverdienste von 250.000 und mehr Dollar steuerlich besser stellt. Ob der Neue diese Hinterlassenschaft des Alten wird wegräumen können, ist aber noch unklar.

Die Lage nicht schöngeredet

In seiner Antrittsrede hatte Barack Obama die Lage seines Landes nicht schöngeredet. Im Gegenteil. Damit soll vor allem der Kongress zur schnellen Billigung des gigantischen Konjunkturprogramms gedrängt werden. Denn hier formiert sich Widerstand gegen die Pläne aus dem Weißen Haus - selbst einige der eigenen Leute aus dem demokratischen Lager sind skeptisch, ob das Land noch mehr Schulden verkraftet. Zumal, wie Kritiker monieren, die Geldmengen gar nicht so schnell ausgegeben werden können, wie sie benötigt werden. Sicher nicht zufällig forderte Obama zu Geschlossenheit und Einigkeit auf, um diesen "großen Herausforderungen" zu begegnen.

Natürlich waren diese Wort zuallererst an seine Landsleute gerichtet. Doch auch das Ausland sollte sie hören. Denn die Regierung ist nicht nur wegen der globalisierten Wirtschaftskrise auf die Hilfe und Unterstützung der internationalen Gemeinschaft angewiesen - und ob die Europäer vom neuen Kurs begeistert sein werden, ist fraglich. Beispiel Afghanistan, die zweite militärische Problemzone der USA. Obama hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass er mehr Soldaten am Hindukusch sehen will, und auch, dass Amerika nicht gewillt sei, diese Aufstockung allein zu tragen. Also müssen die Nato-Verbündeten ran. Vermutlich auch deutsche Truppen. Beim nächsten Nato-Treffen Anfang März wird Außenministerin Hillary Clinton die Europäer fragen, wie viele zusätzliche Soldaten sie nach Afghanistan schicken wollen. Schwierige Diskussionen stehen allen Seiten bevor.

Bush hatte den Nahen Osten lange links liegen lassen

Auch der Konflikt in Nahen Osten ist eine der großen Aufgaben, der sich die Regierung schnell stellen wird. Im Gegensatz zu George W. Bush, der das ganze Thema lange Zeit hatte links lassen, will Obama unmittelbar nach seiner Ernennung eine Nahost-Initiative anstoßen. Und auch wenn er sich, wie alle US-Präsidenten, deutlich auf die Seite Israels stellt, scheint er gewillt, das Land mehr in die Verantwortung zu nehmen und stärker auf die Palästinenser zuzugehen. "Wir wollen der arabischen Welt mit gegenseitigem Respekt begegnen", sagte er vor dem Capitol. Und die Angesprochenen begrüßen die Abkehr von der vergifteten Atmosphäre unter Ex-Präsident Bush. Die Rede habe einen neuen Geist des Dialogs und der Zusammenarbeit offenbart, sagte der ehemalige ägyptische Außenminister Ahmed Maher.

Ohne internationale Zusammenarbeit wird Obama auch ein weiteres, drängendes Ziel nicht umsetzen können: das der Bekämpfung des Klimawandels. Bis 2050 sollen die USA ihres CO₂-Ausstoßes auf 80 Prozent des Niveaus von 1990 drücken. Helfen soll dabei der Emissionshandel, der von Bush noch vehement bekämpft wurde. Doch Obama weiß auch, dass die USA alleine die Erderwärmung nicht werden stoppen können. Um die Menge der Treibhausgase zu verringern, will er Russland, China und Indien von der Notwendigkeit eines Energiewechsels überzeugen.

Mit diesem beachtlichen Fahrplan hat sich der 44. US-Präsident eine Menge Arbeit aufgehalst. Zu viel, befürchten viele. Einige seiner Ziele werde er vielleicht nicht in vier Jahren erreichen können, sagte er in seiner Antrittsrede. Doch er beschwor den Geist, der Amerika einst groß gemacht hatte: "Es ist das gottgegebene Versprechen, dass alle Menschen gleich sind, alle frei sind - und ein Recht darauf haben, ihr Glück zu versuchen." Dieses Glück aber sei mit sehr viel Arbeit verbunden und der Stärke, den eisigen Strömungen zu trotzen. Amerika kommt wieder bei sich selbst an. "America first" ist nicht nur ein Versprechen an das Land selbst, sondern auch an die Welt. Und nicht das schlechteste.

Von Niels Kruse
 
 
KOMMENTARE (10 von 23)
 
terrax (22.01.2009, 11:27 Uhr)
@Stern @Starmax und Julian - Sie haben beide Recht!
Weshalb haben Sie wieder meinen letzten Beitrag gelöscht? Kann es sein, daß der Stern Probleme mit der Realität hat um bestimmte Gruppen in der Wirtschaft und Politik zu schützen? Das unsere ganze Krise durch den Zineszinseffekt im Zusammenhang mit der Geldmenge zu tun hat ist fakt, denn die Presse erzählt nur einen Bruchteil wie es zu der Krise kam!
Sie Video von VWL-Prof. Bernd Senf: http://video.google.de/videoplay?docid=-2468406615674428946&ei=9YhrSe3HAobi2gKb7d35Bw&q=bernd+senf
Julian2225 (22.01.2009, 08:49 Uhr)
@Experte
Lieber Experte, sicherlich haben sie Recht damit das sich in Deutschland lebende nicht vorstellen koennen wie es in den USA wirklich zugeht, aber wenn sie dann die USA ueber den Klee loben dann frag ich mich wirklich ob sie nicht in Alaska leben?!!
Nichts gegen Obama, ich hab ihn auch gewaehlt, aber als geringeres Uebel, bloss wenn er sagt es wird Jahre dauern um aus dieser Depression herauszukommen, dann sollten SIE auch wissen das es in den USA kein soziales Netz besteht! Was heisst, arbeitslos...demnaechst wohnungslos usw...und wir reden hier nicht ueber ein paar Hunderttausend sondern ueber Millionen von Menschen.
Dementsprechend schliesse ich mich Starmax an, Depressionen wurden bisher mit Kriegen geloest und dann fangen wir halt wieder von vorne an! Hoffen wir das es nicht so kommt, aber die Wirtschaft der USA wird noch viel zu gut dargestellt in den westlichen Medien! Und ob Obama das nur mit "Hoffnung" und stuetzen der Banken/Investmentfirms ueberwinden kann das wage ich zu bezweifeln! Und das hat nichts mit Noergelei zu tun, aber mit offenen Augen! Dennoch wuensche ich Obama ein glueckliches Haendchen, denn er wird es brauchen.
starmax (22.01.2009, 00:09 Uhr)
Sorry
für die Schreibfehler, wegen dem Kerl brauch ich ne neue, emotionaltaugliche Tastatur ;-))
Daß er "neuen Führungsanspruch" sagt statt Kooperation anzubieten, sagt eigentlich schon alles. Den hatte der Blindgänger Bush auch - mit mörderischem Ergebnis!
Aber irgeneine Flinte wird es schon richten, sagt mir eine Ahnung...
starmax (22.01.2009, 00:03 Uhr)
@DerExperte
Ihr Beitrag ist weitesgehend unvrständlich.
Wollen Sie uns großer Teile sozialer Errungenschaften seit der Frantz. Reolution streitig machen, im Tausch für US-Egomania? Sie werden sehen, daß gegen die weltgrößte Depression aller Zeiten nicht erfolgreich "gegenangebetet" weren kann. Im Unterschied zum größten Teil der Amerikaner wissen wir Europäer aus Erfahrung, welche paar Methoden wirklich helfen. Die USA-Elite wird auf ein bewährtes Mittel setzen: Kaputtschießen und Wiederaufbau, wie schon dreimal im letzten Jahrhundert...
DerExperte (21.01.2009, 21:35 Uhr)
Noergelei der Deutschen
Was man hier liest ist haarstraeubend.
>
Amerika hat 301 mio Einwohner - aus fast 195 Laendern der welt. Hier gibt es Mosleme - Juden - Araber Afrikaner - Tibeter - Inder - Deutsche usw - die alle miteinander leben und hier gibt es nicht die Bestrebungen wie in der EU jede Rasse besonders - Z.B. im Verband der Afrikaner - der Musleme - der Juden -Der Tibeter - der Quadratkoepfe usw zu profilieren. Dies sind Auswuechse - werden zum teil noch gefoerdert und das hat man in D verkehrt gemacht, mit der Konsequenz dass Deutsche auch heute noch meinen etwas besonderes zu sein.
>
Euch sollte mal fuer 10 jahre alle Sozialhilfe eingestellt werden - AN ALLE auch an Deutsche - dann wacht ihr vielleicht mal auf.
>
Aber Ihr noergelt danach auch noch weiter - liegt im Blut der Germanen und der Aufzucht der Gewerkschaften.
>
15 % mehr fuer Lusthansa kellner - Die wuerden hier ausgelacht werden.
whismerh2 (21.01.2009, 21:28 Uhr)
@starmax
Doch nicht etwa einer von den zwei Flugzeugträger, die damals zufälliegerweise kurz vorher in Pearl Habour abkommandiert worden sind.
Mutmaßnungen gibt es viele aber die Zeiten haben sich was ein Glück
geändert.Es gibt auch viele geheimnissvolle Funksprüche, aber die Zeiten ändern sich.
Ich denke der neuer Präsident von Amerika weiß dieses und will es nicht wiederholen. Des weiteren glaube ich, die Welt hat aus diesen verhängnissvollen Kriegen gelernt.
Selbst die, die damals geglaubt haben, ihren Nutzen daraus zu nutzen zu können.
starmax (21.01.2009, 20:45 Uhr)
Hier nur ein "kleines" von Obamas Problemen
http://info.kopp-verlag.de/news/in-den-usa-verschwinden-jetzt-auch-die-pensionsfonds.html
Der kalifornischr Terminator erlebt es schon 1:1 - die Pensionsfonds kacken ab! Rente im Alter? Nitschewo!
Laut Engdahl Aufschwung - wenn überhaupt - nicht vor 2020.
Wir werden sehen, ob auch diese sterbende Großmacht im Ausland um sich schlägt, um von der Innenpolitik abzulenken.
Johann58 (21.01.2009, 20:24 Uhr)
@starmax
die US Regierung hatte seinerzeit nicht nur nicht unternommen, sie hatte den Angriff auf Pearl Harbor bewusst provoziert um die Kriegsmueden Amerikaner fuer einen Eintritt in den 2. Weltkrieg zu gewinnen. Es wid auch wieder Aktivitaeten geben, die ausser dem Wohl Amerikas nichts kennen. Aber wir sollten uns auch an Dinge wie den Marshall Plan erinnern, der zwar nicht selbstlos aber fuer die ehemaligen Feinde durchaus positiv war. Die USA sind viel tiefer in der Krise als manche sich das vorstellen koennen und es gibt eine Menge US Amerikaner, die laengst verstanden haben, dass die Zeiten der 'almighty USA' vorbei sind und man sich die Macht teilen muss, wirtschaftlich und politisch wenn auch Obmama einen Fuehrungsanspruch ableitet weis er genau, dass die USA nicht alleine und isoliert auf der Welt sind.
Johann58 (21.01.2009, 20:11 Uhr)
@blacky007
reden wir nicht ueber Angela Merkel weil da eigentlich nur deutlich wird in welchem Jammerzustand Deutschland ist wenn eine Bliockfloete und ehemalig FDJ Funktionaerin Deutschland regieren muss weil nicht besseres da ist. Das gleiche gilt eigentlich fuer eine Vielzahl von ehemaligen DDR'lern in allen anderen Parteien auch.
Obama ist kein wirklicher selfmade man, seine Familie hat ihm unglaublich geholfen. dessen ungeachtet, er ist seinen Weg gegangen und hat sein Potential optimal ausgenutzt. Ich halte ihn fuer ausserordentlich Intelligent und hoffe, dass er seine Intelligenz richtig einsetzt. Man wird Obama mit anderen Massstaeben messen als einen George W. oder andere, denen man viel blinder gefolgt ist. Die Jugend Amerikas hat ihn gewaehlt weil sie Veraenderung wollte und endlich ist man ueber seinen Schatten gesprungen und Rassengrenzen ueberschritten. Seine rede war fuer viele Amerkaner eine ziemliche Enttaeuschung weil er statt Spruechen und Versprechungen die Wahrheit gesagt hat und an die Ideen der Gruender Amerikas appeliert hat.
starmax (21.01.2009, 20:05 Uhr)
@johann58: Irrweg "Hoffnung"...
denn wenn in der Vergangenheit ein Land bewiesen hat, wie gnadenlos rational es seine Interessen durchsetzt, dann die USA!
Und gemeint ist hier nicht der kumpelhaft nette Ami - der ist dumm und naiv wie Toastbrot - sondern eine kleine skrupellose Geldelite, die dieses Land mit betrügerischsten Mitteln aller Art in ihre Gewalt gebracht hat.
Hoffentlich reicht es diesmal für eine Meuterei - ich glaube es nicht, wegen dem o. behaupteten Wissensstand der Mehrheit der evölkerung, Und die paar Sschlauen werden schnell in einem der 800 jetzt fertiggestellten Internierungslager (deutsch: KZ´s)landen. Denn nur ein gefangener Amerikaner ist ein guter Amerikaner, wie der Gefangenenstatistik im weltweiten Vergleich zu entnehmen ist. Zu Pearl Harbor sind die Informationen eindeutig: Unabhängige Historiker konnten nachweisen, daß die USA trotz bester Information nichts (!) unternahmen, Miltär und Bevölkerung vor dem japanischen Bombenangriff zu schützen - weil sie ihn als Anlaß zur Kriegserklärung brauchten. Nur ein teures, modernes Kriegsschiff wurde zufällig orher zum Auslaufen befohlen.
Alles ist belegbar, bis auf den Status des Toastbrotes; aber googlen Sie selbst - ich mußte es auch tun, weil ich es nicht glauben wollte. Mit Gruß s
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