Die Stadt ist laut, ausgelassen und rüpelig, quasi das Gelobte Land für Unorthodoxe. An Tel Aviv scheiden sich in Israel die Geister. Aber die Metropole feiert weiter. Von Claus Lutterbeck
Das Model Bar Refaeli bestätigt dann doch ein Vorurteil: Dass in ihrer Heimat Israel die schönsten Frauen der Welt wohnen. stern.de-Redakteur Niels Kruse hat sie mit eigenen Augen gesehen. Und ihre Schönheit liegt nicht nur am Aussehen.
Nirgendwo in der westlichen Welt werden so viele Kinder geboren wie in Israel. Es ist auch eine Lebensversicherung für das Land. Doch zunehmende Armut und Gewalt treiben den Nachwuchs auf die Straße. Die letzte Hoffnung: das Beit Hashanti am Strand von Tel Aviv. Von Niels Kruse, Tel Aviv
Um ins Westjordanland zu kommen, braucht es manchmal nur ein Loch. Um wieder heraus zu kommen, viel Zeit und: Würde. Die zu behalten fällt angesichts der täglichen Schikanen an den Checkpoints nicht leicht. stern.de hat eine Palästinenserin getroffen, die es seit Jahren versucht. Von Niels Kruse, Ramallah
Seit seiner Gründung vor 60 Jahren ist Israel ein Land im Ausnahmezustand. In einer Serie beleuchtet stern.de, wie der Lebensalltag unter diesen Umständen aussieht. Im ersten Teil: Das Leben in dem Ort Aschkelon. Dort schlagen täglich Kassam-Raketen ein. Von Niels Kruse, Aschkelon
In Israel sterben mehr Menschen durch Verkehrsunfälle als durch Anschläge. Und während Jerusalem frömmelt, feiern 63 Kilometer weiter die Reichen und Schönen in Tel Aviv. Zum 60. Jahrestag des Staats porträtiert stern.de in einer Serie den Alltag in einem Land der Extreme. Von Niels Kruse, Tel Aviv
Sie sind schon lange pensioniert, aber Kuchen essen und Tee-Nachmittage füllen die beiden Israelinnen nicht aus. Fast jeden Tag reisen sie zu einem der zahlreichen Checkpoints, die Israel von den palästinensischen Gebieten trennen. stern.de begleitete die beiden Rentnerinnen einen Tag lang.
Von der Proklamation im Jahre 1948 bis zu den heutigen Staatsgrenzen: stern.de zeigt Ihnen das Land Israel.
Ist der Rabbi nun ein Priester oder ein Gelehrter? Wo genau ist diese Diaspora? Und was hat es mit dem Sabbat-Aufzug auf sich? Das Judentum, ob liberal oder orthodox, ist eine komplexe aber auch sehr pragmatische Religion - stern.de verschafft einen Überblick. Von Niels Kruse, Jerusalem
Seit Jahrzehnten gibt es im Nahen Osten keinen lang andauernden Frieden. Die Ursachen des Konflikts reichen bis weit vor Christi Geburt zurück. Lesen Sie hier einen Überblick, warum Israelis und Palästinenser im Heiligen Land zu keiner Einigung kommen.
In diesem Jahr feiert Israel seinen 60. Geburtstag. Lesen Sie hier in einer Chronologie den langen Weg bis zur Autonomie: von den Kreuzzügen bis zur Roadmap.
Nirgends sonst sind die Gegensätze im Liebesleben so krass wie in Israel: zwischen Ultra-Orthodoxen, deren Ehefrauen sich die Haare scheren müssen, und der Partyszene von Tel Aviv, wo jeder auf der Bühne einen Pornostar besteigen darf. Von Daniela Horvath
Einer der wichtigsten Geburtshelfer des Staates Israel war David Ben Gurion, im Volksmund respektvoll "der Alte" genannt. Der gebürtige Pole verfolgte dabei eine radikale Strategie: Wenn die Juden massenweise das Land besiedeln und fruchtbar machen - dann wird sich auch die Hoffnung auf einen eigenen Staat erfüllen. Von Bernd Petersen
Es ist ein alter Konflikt, der zwischen Palästinensern und Israelis wieder aufflammt. Mit dem Libanonkrieg 2006 setzt sich nun die Spirale der Gewalt fort.
Israel rückt nach rechts. Zugleich formiert sich eine Friedens-bewegung. Aus dem Exil muss Arafat miterleben, wie die Intifada beginnt. Es kommt zum Vertrag von Oslo. Doch die Hoffnung auf eine Ende des Konflikts erweist sich als Illusion.
Nach dem Sechs-Tage-Krieg fühlen sich die Israelis zum ersten Mal sicher. Sogar zur Atommacht steigt ihr Land auf. Doch die Nachbarn sind zum Frieden nicht bereit. Wieder greifen sie an. Und die Palästinenser entdecken den Terror als Waffe.
Die Juden bauen im Gelobten Land ihren Staat auf, krempeln in den Kibbuzim die Ärmel hoch und feiern den ersten Sieg ihres Fußball-Nationalteams. Und vergessen bei all dem Jubel die Palästinenser - bis zum Sechs-Tage-Krieg.
Vor dem Antisemitismus in Europa fliehen Juden nach Palästina. Für sie ist die Einwanderung biblisches Recht, für die Araber eine Invasion. Die britische Mandatsmacht verschlimmert mit ihrem Zickzackkurs die Lage.
Der israelische Minsterpräsident Jitzak Rabin wurde 1995 Opfer des rechten jüdischen Terrors. Der Architekt des Osloer Friedensabkommens hatte mit seinem Aussöhnungskurs die politische Rechte gegen sich aufgebracht.
Israels Stämme wandern ins heutige Palästina ein. Von Moses übernehmen sie den Glauben an den einen Gott, Jahwe, und an ihre bevorzugte Stellung in der Welt. Meist kämpfen sie gegen fremde Herrschaft - bis zur Vernichtung ihres Reichs.
Die Stadt ist laut, ausgelassen und rüpelig, quasi das Gelobte Land für Unorthodoxe. An Tel Aviv scheiden sich in Israel die Geister. Aber die Metropole feiert weiter. mehr...
Israelische Frauen "Sexy, stolz und stark" 60 Jahre Israel "Ein Regenschirm fürs ganze Land" 60 Jahre Israel "Wir sind das Gesetz. Wir sind Gott"Neue Fragen
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21:00 Israelischer Militär warnt vor Krieg mit Syrien
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