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In Afghanistan ist offenbar der Sohn des in den USA wegen des Anschlags auf das World Trade Center 1993 inhaftierten ägyptischen Religionsführers Scheich Omar Abdul Rahman getötet worden.
Der Fall Abdul Rahman wirft die Frage auf, ob und wie Christen in Afghanistan leben können. Viele Afghanen wissen nicht, wofür das Christentum steht. Sie sehen nur, dass die "Ungläubigen" Sex, Alkohol und Glücksspiel ins Land bringen.
Die Nato-Truppen in Afghanistan benutzen geheime "Todeslisten" mit den Namen von Taliban-Führern. Diese gilt es aufzuspüren, gefangen zu nehmen oder auch zu liquidieren. Dabei werden amerikanische Spezialeinheiten von deutschen Elitesoldaten des KSK unterstützt. Was die Kommandotrupps in der Gegend um die Stadt Kundus tatsächlich treiben, bleibt den Politikern in Berlin verborgen.
Weil er zum christlichen Glauben übergetreten ist, droht einem Mann in Afghanistan die Todesstrafe. Abdul Rahman habe mit seiner Konvertierung ein Verbrechen begangen. Kritik an dem Prozess wird von der Regierung empört zurückgewiesen.
Agenturmeldungen zufolge soll der Prozess gegen Afghanen Abdul Rahman wegen Formfehlern neu aufgerollt werden. Zuvor hatte Rahman seinen Wechsel zum Christentum verteidigt - obwohl ihm deswegen die Todesstrafe droht.
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei NATO-Angehörige im Kabuler Innenministerium zieht die Militärallianz sämtliche Mitarbeiter aus afghanischen Ministerien ab.
Die radikalislamischen Taliban haben sich zur Tötung mehrerer US-Berater in Kabul bekannt.
Nach den Schüssen auf zwei Nato-Angehörige im Kabuler Innenministerium zieht die westliche Militärallianz sämtliche Mitarbeiter aus afghanischen Ministerien ab.
Weil seine Braut die Hochzeit nur wenige Stunden vorher platzen ließ, will ein Mann in Malaysia von ihr eine saftige Entschädigungszahlung einklagen.
Abdul Rahman, der zum Christentum konvertiert ist und deshalb mit der Todesstrafe bedroht wird, ist nach Italien ausgereist. Das bestätigte einem Agenturbericht zufolge der italienische Premier Silvio Berlusconi.
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