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Politiker der westlichen Welt haben den Tod des Terroristenführers Abu Mussab al Sarkawi weitgehend positiv bewertet. Ein Ende der Gewalt im Irak bedeute dies allerdings nicht, betonte US-Präsident George W. Bush.
Westliche Politiker haben positiv auf die Todesnachricht des al Kaida-Terroristen Abu Mussab al Sarkawi reagiert. Ein Ende der Gewalt im Irak bedeutet Sarkawis Tod allerdings nicht. Das machen auch die Reaktionen im Nahen Osten deutlich.
Während George Bush überraschend für knapp fünf Stunden in Bagdad verweilte, hatte sich der Nachfolger des verstorbenen irakischen Terroristenführers al-Sarkawi erstmals zu Wort gemeldet. Und er drohte gleich mit Vergeltung.
Der gesuchte Terrorist und irakische al-Kaida-Anführer Abu Mussab al Sarkawi ist bei einem US-Luftangriff ums Leben gekommen. Nicht nur die irakische Regierung gibt sich erleichtert.
Die Terrorgruppe von Abu Mussab al Sarkawi hat sich laut einem Fernsehbericht zu den Raketenangriffen in Akaba bekannt. Unterdessen hat die Polizei einen ersten Verdächtigen festgenommen.
Während die US-Angriffe auf die irakische Rebellenhochburg Falludscha weitergehen, haben am Wochenende neue Entführungen und Morddrohungen die Lage der ausländischen Geiseln im Irak dramatisch verschärft.
Triumph für die Regierung in Bagdad: Der Al-Kaida-Anführer im Irak, Abu Ajjub al Masri, sei in Mossul verhaftet worden, berichtet das Außenministerium. Von den US-Streitkräften gibt es noch keine Bestätigung. Al Masri kommandierte das Terrornetzwerk seit dem Tod seines Vorgängers Abu Mussab al Sarkawi.
Der Terrorist Abu Mussab al Sarkawi ist offenbar doch nicht beim US-Luftangriff ums Leben gekommen, sondern erst danach verstorben. Medizinische Hilfe erreichte den schwer Verletzten im hermetisch abgeriegelten Gebiet jedoch nicht.
Der kürzlich getötete Top-Terrorist Abu Mussab al-Sarkawi hat angeblich Hunderte von Ausländern im Irak zu Terroristen ausgebildet und später wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt. Dort sollen sie auf ihre Aktivierung warten.
Die US-geführten Truppen haben nach den Worten eines US-Generals den Widerstand in Falludscha niedergeschlagen. Die Rebellen haben sich zerstreut und liefern US-Truppen jetzt an anderen Orten Gefechte.
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