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Es gibt ein Leben nach der Rente. Mit großem Staraufgebot beugt sich auch Hollywood der demografischen Entwicklung: In "R.E.D." zeigen Bruce Willis, John Malkovich und Helen Mirren der Jugend, wie man kämpft.
Obama gilt als Polit-Messias, er hat die Stimmung in der Welt gewendet. Aber rechtfertigt das den Nobelpreis? Ja, findet stern-Autorin Katja Gloger. Sein Heilsversprechen muss er dennoch einlösen.
Eine Geheimagentin wird enttarnt, weil ihr Mann die Regierung kritisiert. Nein, die Geschichte spielt weder in Russland, noch ist sie erfunden. Nun kommt das Schicksal der Valerie Plaine, die der Willkür der Ära Bush zum Opfer fiel, ins Kino. "Fair Game" heißt der Film, und stern.de zeigt exklusiv die ersten Ausschnitte.
Gerade unter Journalisten genießt Renée Zellweger nicht unbedingt den besten Ruf. Zu seicht sind viele ihrer Filme, zu sehr überlagert die ewige Bridget Jones ihre anderen Rollen. Doch in Berlin überraschte sie alle mit dem spritzigen Wettbewerbsbeitrag "My One And Only". Danach gingen die Kritiker vor ihr in die Knie.
Er war Sicherheitsberater Jimmy Carters. Im stern-Interview erklärt Zbigniew Brzezinski, weshalb Barack Obama ihn an John F. Kennedy erinnert - und warum die USA demnächst einen größeren Einsatz der Deutschen in Afghanistan fordern könnten. Das Interview können Sie hier auch in der englischen Originalfassung nachlesen.
US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama ist ein Popstar, eine Million Freiwillige unterstützen seine Kampagne. In Deutschland öden Parteien die Bürger an. Warum? stern.de sprach mit SPD-Kommunikationsspezialist Matthias Machnig.
Berlin-Besucher Barack Obama ist ein Liebling der Deutschen, weil sie sich von einem US-Präsidenten Obama einen Stimmungsumschwung im Verhältnis zu den USA erhoffen. Unter diesem würde sich tatsächlich einiges ändern - aber keineswegs immer nach den Vorstellungen der Deutschen.
Es ist ja nicht so, dass es ihn gar nicht mehr gibt - auch wenn die Schlagzeilen Endlos-Wahlkämpferin Hillary C. und dem Charmebolzen Barack O. gelten. Doch manchmal scheint es, als sei US-Präsident George W. Bush schon in Vergessenheit geraten. Zum Glück heiratet nun Tochter Jenna - wenigstens ein Lichtblick in seinen letzten Monaten im Amt.
Nach seinem Sieg in South Carolina muss sich John McCain als wahrer Konservativer präsentieren. Der Republikaner, der vielen Parteifreunden als ewig rebellischer Außenseiter gilt, muss klar machen, dass er die zersplitterte Partei einigen, und so Präsident werden kann.
Die Außenpolitik war die starke Seite von Angela Merkel - nach Heiligendamm wird sie zu ihrer schwachen. Der Raketenstreit zwischen Amerikanern und Russen wird sogar zur Bedrohung für ihre Macht stern Nr. 24/2007
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