. .
Politik im Ausland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
14. Juli 2008, 08:37 Uhr

Taliban töten neun US-Soldaten

Es war der tödlichste Angriff auf US-Truppen in Afghanistan seit drei Jahren: Bei einem Überfall der Taliban auf einen US-Militärstützpunkt im Nordosten des Landes sind neun amerikanische Soldaten getötet und 15 weitere verletzt worden.

Mindestens 28 Menschen sind bei Anschlägen ums Leben gekommen, darunter neun amerikanische ISAF-Soldaten© EPA

Bei einem Angriff der Taliban auf eine Stellung der Internationalen Schutztruppe Isaf sind in der ostafghanischen Provinz Kunar nach US-Angaben neun amerikanische Isaf-Soldaten getötet worden. Es waren die schwersten Verluste auf Seiten der Isaf bei einem Gefecht mit den radikal-islamischen Aufständischen in diesem Jahr. Bei zwei Selbstmordanschlägen in Afghanistan waren am Wochenende mindestens 28 Menschen getötet worden, darunter viele Zivilisten.

Wie die Isaf weiter mitteilte, wurden bei dem Gefecht in Kunar zudem 15 Soldaten der Nato-geführten Schutztruppe sowie neun Soldaten der afghanischen Armee verletzt. Die Nationalität der 15 Soldaten wurde nach US-Medienangaben vom Nato-Sprecher nicht genannt. Er nannte lediglich die Zahl von vier verletzten afghanischen Soldaten.

Die Isaf ging davon aus, dass die Aufständischen bei den mehrstündigen Kämpfen schwere Verluste erlitten hätten. Die Rebellen hätten am Sonntagmorgen einen Außenposten der Truppen mit Panzerfäusten, Maschinengewehren und Mörsern angegriffen, teilte die Schutztruppe mit.

In der zentralafghanischen Provinz Urusgan riss ein Selbstmordattentäter mindestens 24 Menschen mit in den Tod. Wie der Polizeichef der Provinz mitteilte, zündete der Attentäter seinen Sprengsatz auf einem belebten Markt im Bezirk Deh Rawud. Die meisten der Opfer seien Geschäftsinhaber und Kinder, die auf dem Markt gearbeitet hätten. Auch vier Polizisten seien ums Leben gekommen. Den Angaben zufolge wurden mindestens 40 weitere Menschen verletzt.

DPA
 
 
KOMMENTARE (9 von 9)
 
pitiplatsch (14.07.2008, 19:27 Uhr)
Und die USA
zigtausende unschuldige Kinder Omas und Opas, aber das sind ja die Bösen die darf man ruhig ermorden, wie letztens ein Hochzeitsgesellschaft. Ja ja Merkel und Bush das ist Christliche Nächsenliebe ihr seid wahre Menschenfreunde.
Gisella (14.07.2008, 12:26 Uhr)
@ecomoc.
-die Taliban ist von den Amerikanern erst "aufgebaut" worden-gegen die UDSSR-Sadam war der beste freund vom Rumsfeld-auch dem Irak haben sie geholfen gegen den Iran zu kämpfen- die pipeline in Afghanistan sollte von Cheneys "croonies "gebaut werden.Yes, wir stecken den Amerikanern tief im A....
ecomoc4u (14.07.2008, 12:10 Uhr)
ja wir haben ein problem
mit den taliban. aber wir haben ein viel grösseres problem mit unserer eigenen armee. wir sind nur die handlanger der usa, während die die geplannte pipeline bauen wollen.
.
erst die saudis, irak, afghanistan, morgen wird der iran abgeriegelt, danach kommt der sudan. was bleibt den russen und chinesen noch an öl übrig. was uns bleibt, sind schäbige ölsoldaten am brandenburger tor.
Gisella (14.07.2008, 11:31 Uhr)
@Jean
übrigens müsste dir doch bekannt sein, dass viele Deutsche kaum richtig lesen , schreiben und rechnen können. es geht schließlich um einen abgef......krieg und nicht um die rechtschreibung.
Gisella (14.07.2008, 11:25 Uhr)
Mr.????????
die "Freiwilligen"in Amerika sind die , die keine jobs finden und dann die, die ihr land unbedingt verteidigen wollen. habe mit einem vater gesprochen, der seinen sohn verloren hatte- ich habe geheult wie ein schlosshund- er hat voller stolz gesagt, dass ja wenigstens sein zweiter sohn heil nach hause gekommen war. -und der hatte gerade einen selbstmordversuch unternommen, weil man ihn zurück in den Irak schicken wollte. - wir haben da nichts zu suchen- dieser krieg ist nicht zu gewinnen.wir verschwenden unsere steuergelder
Jean09 (14.07.2008, 11:11 Uhr)
Zyniker.
Man kann sich nicht aus allem raus halten. So einfach geht das nicht.
Aber deutsch lernen, das wäre mal eine gute Idee. Oder?
mr_s (14.07.2008, 11:04 Uhr)
???
Also im Gegensatz zu Daidschland gibt es in USA keine Wehrpflicht. Solange es Menschen gibt, die sich als Schießbudenfiguren zur Verfügung stellen, werden auch die Kriege nicht aufhören. Und auch der teutsche Soldat wird nicht gezwungen nach Afghanistan zu gehen. Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um...
wintersaint (14.07.2008, 10:42 Uhr)
Genau
Und die Taliban könnten endlich wieder ihre eigene Bevölkerung massakrieren.
alle9ne (14.07.2008, 09:32 Uhr)
Das waren doch nur "Soldaten" und ...
keine Söhne von Bush,Brown,
Berlusconi,Merkel und Co. Dann wäre der Irrsinn schon lange zu Ende.
Gruß
MEHR ZUM ARTIKEL
Afghanistan Bundeswehr startet ersten Kampfeinsatz

Es wird ernst für 200 Soldaten der Bundeswehr: Im Norden von Afghanistan löst die Augustdorfer Panzerbrigade 21 die norwegischen Kollegen als schnelle Eingreiftruppe ab. Ihre Aufgabe wird es sein, die Isaf-Schutztruppe abzusichern. mehr...

Afghanistan-Einsatz Bundeswehr bekommt 1000 Mann mehr

Die Bundeswehr in Afghanistan soll mit 1000 zusätzlichen Soldaten verstärkt werden, um mehr Spielraum für Ihre Aufgaben in der Isaf zu bekommen. Neben der personellen Aufstockung soll auch der zeitliche Rahmen des Afghanistan-Mandats verändert werden. mehr...

Afghanistan Nato fordert noch mehr Truppen

Jaap de Hoop Scheffer hat noch nicht genug: Trotz Zusagen für die Aufstockung Afghanistan-Schutztruppe Isaf fordert der Nato-Generalsekretär weitere Soldaten. Auf mögliche neue Kontigenten aus Deutschland wird der Niederländer allerdings noch einige Monate warten müssen. mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe