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Oppositionsführer Morgan Tsvangirai hat drei Tage nach der Flucht in die niederländische Botschaft in Harare die Vertretung für einen flammenden Appell vorübergehend verlassen. Er rief zu einem Ende der Gewalt auf, bekräftigte die Forderung nach einer Stationierung bewaffneter UN-Truppen und forderte Afrikas Politiker auf, zu handeln.
Durch die Fußball-WM steht Südafrika unter besonderer Beobachtung. Im stern.de-Interview erklärt Moeletsi Mbeki, der Bruder des Ex-Präsidenten, wo die Probleme liegen und was ehemalige Kolonien in Asien besser gemacht haben als manch afrikanisches Land.
Bei ihrer gnadenlosen Hatz auf die Ärmsten der Armen kennt Simbabwes Miliz kein Pardon. Afrikas Politiker sehen dem Amoklauf von Polizisten und Milizionäre in den Elendsvierteln stillschweigend zu.
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