Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Iran reagiert im Atomstreit mit klaren Worten auf die Abreise einer internationalen Expertengruppe. Die Sorge um eine Eskalation nimmt zu, der Ölpreis steigt.
Säbelrasseln, kalkulierte Drohung - oder steht wirklich ein Angriff auf iranische Atomanlagen bevor? US-Medien berichten, Israel könne bereits im Frühjahr zuschlagen. Irans geistlicher Führer Ajatollah Ali Chamenei kontert mit unverhohlenen Warnungen.
Der Iran hat nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in einer verdächtigen militärischen Versuchsanlage Spuren verwischt. Demnach wurden in Parchin nahe Teheran Gebäude abgerissen.
Politische Ohrfeige für Mahmud Ahmadinedschad: Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hat dem Präsidenten öffentlich die Leviten gelesen. Ahmadinedschad müsse öfter auf Experten hören und solle sich vor Selbstüberschätzung hüten.
Aller Protest hat nichts genutzt: Ungeachtet großer Zweifel am Ausgang der Präsidentenwahl im Iran hat der oberste geistliche Führer des Landes nun Fakten geschaffen und Mahmud Ahmadinedschad offiziell in die zweite Amtszeit eingeführt. Derweil stehen die ersten Anhänger der Opposition vor Gericht.
Das iranische Regime bleibt hart. "Weder das System noch das Volk werden dem Druck nachgeben, um keinen Preis", sagte Irans Oberster geistlicher Führer Ajatollah Ali Chamenei. Zuvor hatte Oppositionsführer Mir-Hussein Mussawi vorgeschlagen, eine unabhängige Kommission zu gründen, die die umstrittene Präsidentenwahl untersuchen sollte.
Der Iran steht vor seiner größten innenpolitischen Krise seit der Islamischen Revolution 1979. Ajatollah Ali Chamenei, das religiöse Oberhaupt des Landes, spielt dabei ein gefährliches Spiel. Mit seiner kompromisslosen Rückendeckung für Präsident Mahmud Ahmadinedschad rückt er sich an die Spitze eines Machtkampfs, der blutig werden könnte. Eine Analyse.
Im Iran hat die zweite Runde der Parlamentswahlen begonnen. Dabei wird in einer Stichwahl über die Vergabe von 65 der insgesamt 290 Parlamentssitze entschieden. Favorit ist ein Bündnis von Konservativen um Parlamentssprecher Ali Laridschani.
Drei Wochen vor der Fortsetzung der Atomgespräche mit dem Iran hat Teheran seine Forderung nach dem Ende der internationalen Sanktionen bekräftigt. Andernfalls werde es bei dem Treffen am 23.
Die Tage von Irans Präsident Ahmadinedschad scheinen gezählt. Sein Lager hat die Parlamentswahlen verloren. Für den Westen ist das trotzdem keine gute Nachricht.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ägypten Atom Atombehörde Atomprogramm Chamenei Freitagsgebet G8 Iran Israel Konflikte Mussawi Opposition Parlament Parlamentswahlen Proteste Teheran Todesstrafe Unruhen Wahl Wahlen
Ali Laridschani Angela Merkel Barack Obama Barack Obama Ehud Barak Frank-Walter Steinmeier George W. Bush George W. Bush Guido Westerwelle Hillary Clinton Javier Solana Joschka Fischer Kofi Annan Mahmud Ahmadinedschad Mahmud Ahmadinedschad Manutschehr Mottaki Mohammed Ali Abtahi Neda Agha-Soltan Saddam Hussein Yukiya Amano
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".