Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Drei Männer kommen in die engere Wahl für das höchste Amt des Landes - darunter auch ein Vertrauter des Präsidenten Mahmud Ahmedinedschad. Es könnte ein Kopf-an-Kopf-Rennen werden.
Der Iran reagiert im Atomstreit mit klaren Worten auf die Abreise einer internationalen Expertengruppe. Die Sorge um eine Eskalation nimmt zu, der Ölpreis steigt.
Säbelrasseln, kalkulierte Drohung - oder steht wirklich ein Angriff auf iranische Atomanlagen bevor? US-Medien berichten, Israel könne bereits im Frühjahr zuschlagen. Irans geistlicher Führer Ajatollah Ali Chamenei kontert mit unverhohlenen Warnungen.
Politische Ohrfeige für Mahmud Ahmadinedschad: Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hat dem Präsidenten öffentlich die Leviten gelesen. Ahmadinedschad müsse öfter auf Experten hören und solle sich vor Selbstüberschätzung hüten.
Aller Protest hat nichts genutzt: Ungeachtet großer Zweifel am Ausgang der Präsidentenwahl im Iran hat der oberste geistliche Führer des Landes nun Fakten geschaffen und Mahmud Ahmadinedschad offiziell in die zweite Amtszeit eingeführt. Derweil stehen die ersten Anhänger der Opposition vor Gericht.
Das iranische Regime bleibt hart. "Weder das System noch das Volk werden dem Druck nachgeben, um keinen Preis", sagte Irans Oberster geistlicher Führer Ajatollah Ali Chamenei. Zuvor hatte Oppositionsführer Mir-Hussein Mussawi vorgeschlagen, eine unabhängige Kommission zu gründen, die die umstrittene Präsidentenwahl untersuchen sollte.
Der Iran steht vor seiner größten innenpolitischen Krise seit der Islamischen Revolution 1979. Ajatollah Ali Chamenei, das religiöse Oberhaupt des Landes, spielt dabei ein gefährliches Spiel. Mit seiner kompromisslosen Rückendeckung für Präsident Mahmud Ahmadinedschad rückt er sich an die Spitze eines Machtkampfs, der blutig werden könnte. Eine Analyse.
Im Iran eskaliert der Machtkampf zwischen Ahmadinedschad und seinen Kritikern. Der Parlamentschef rastet gegenüber dem Präsidenten aus ? und das ganze Land hört live am Radio mit.
Rückschritt im Atomstreit: Irans Oberhaupt Chamenei hat kein Interesse an Verhandlungen mit den USA. Kurz zuvor hatte die Regierung sich noch gesprächsbereit gezeigt.
Die Tage von Irans Präsident Ahmadinedschad scheinen gezählt. Sein Lager hat die Parlamentswahlen verloren. Für den Westen ist das trotzdem keine gute Nachricht.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ägypten Atombehörde Atomprogramm Atomstreit Chamenei Demonstranten Freitagsgebet Freitagsgebete Iran Israel Kandidat Mussawi Proteste Teheran Todesstrafe Unruhen USA Wahlen
Ali Laridschani Angela Merkel Barack Obama Benita Ferrero-Waldner Condoleezza Rice Frank-Walter Steinmeier George W. Bush Guido Westerwelle Hillary Clinton Ian Kelly Javier Solana Joe Biden Joschka Fischer Kofi Annan Mahmud Ahmadinedschad Manutschehr Mottaki Mohammed Ali Abtahi Neda Agha-Soltan Ruhollah Chomeini Saddam Hussein
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".