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Er wird als Kriegsverbrecher gesucht und als Völkermörder. Und doch ist Omar Al-Baschir, Präsident des Sudan, im benachbarten Tschad ein gern gesehener Gast. Dabei ist der Tschad sogar Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofes. Menschenrechtler sind empört.
Der Internationale Strafgerichtshof hat einen Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten erlassen. Den Haag wirft Omar al Baschir Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in der Provinz Darfur vor. Es ist das erste Mal, dass das Gericht einen Haftbefehl gegen einen amtierenden Staatschef erließ.
In einer entscheidenden Umbruchsphase im Nahen Osten reist Bundespräsident Christian Wulff zu Gesprächen in die Golfregion. Dort macht er sich für Reformen und Investitionen im Wüstenstaat stark - in der Heimat interessiert das kaum. Ein Privatkredit ...
Der vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal per Haftbefehl gesuchte sudanesische Präsident Omar Hassan al-Baschir ist unbehelligt in Ägypten eingetroffen. Wie die meisten anderen arabischen Staaten erkennt Ägypten den Strafgerichtshof nicht an, verurteilt dessen Vorgehen sogar. Sudans Regierung zeigt sich zufrieden.
Zwei Staatsoberhäupter, ein lauschiger Abend und ein Spaziergang am Wannsee: Angela Merkel nutzte die idyllische Kulisse, um mit Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao über Menschenrechte zu plauschen.
Der vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wegen Kriegsverbrechen per Haftbefehl gesuchte sudanesische Präsident Omar al-Baschir ist am Mittwoch zum Gipfeltreffen der Arabischen Liga nach Bagdad gereist.
Der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Kriegsverbrechen per Haftbefehl gesuchte sudanesische Präsident Omar al-Baschir will am anstehenden Gipfeltreffen arabischer Staaten in Bagdad teilnehmen.
Die USA haben den Besuch des vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Kriegsverbrechen per Haftbefehl gesuchten sudanesischen Staatschefs Omar al-Baschir in Libyen scharf kritisiert.
Sudans Präsident Omar al-Baschir soll vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag gestellt werden. Ungeniert erschien er dennoch beim Treffen der Arabischen Liga in Doha. Dort bekundete die Liga ihre Solidarität mit Al-Baschir. Doch ansonsten waren sich die arabischen Staatschefs so uneinig, dass sie ihre Tagung um einen Tag verkürzten.
Kriegsverbrechen, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit - alles Lüge? Das zumindest behauptet der sudanesische Präsident Omar Hassan al-Baschir über die Anschuldigungen, die der Internationale Strafgerichtshof gegen ihn erhoben hat. Er wird, so betont er, das Gericht in Den Haag nicht anerkennen.
Der blutige Feldzug Israels gegen Palästinenser im Gazastreifen hat den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Januar wütend aufschreien lassen. Das Vorgehen Chinas gegen die muslimischen Uiguren verurteilte er im Sommer empört als "eine Art Völkermord". Als allerdings der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad umstritten wiedergewählt wurde, gehörte Erdogan zu den ersten Gratulanten.
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