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Das internationale Terrornetzwerk Al-Kaida verlagert nach Angaben des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki seinen Standort vom Irak nach Syrien.
Seit den Wahlen im März zieht sich die Regierungsbildung im Irak nun schon hin. Doch nun scheint eine Lösung in Sicht. Die Parteien einigten sich unter anderem darauf, dass der bisherige Ministerpräsident Nuri al-Maliki im Amt bleiben soll.
Nicht alle Stimmen der Parlamentswahlen im Irak sind ausgezählt. Der amtierende Regierungschef Nuri al-Maliki zweifelt an der Richtigkeit des Ergebnisses.
Bei seinem ersten Berlin-Besuch hat der irakische Ministerpräsident Nuri al Maliki die Bundesregierung gebeten, den Wiederaufbau seines Landes zu unterstützen. Kanzlerin Angela Merkel schätzt die Sicherheitslage im Irak zwar anders ein als al Maliki, sagte aber Hilfe zu.
Die Al-Irakija-Liste um Oppositionsführer Iyad Allawi hat sich bei den Parlamentswahlen im Irak knapp gegen Amtsinhaber Nuri al-Maliki und seine Rechtsstaat-Koalition durchgesetzt. Al-Maliki akzeptiert das Ergebnis nicht.
Der irakische Schiitenprediger Moktada Sadr hat sich gegen einen sofortigen Sturz der Regierung ausgesprochen.
Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki hat vor einer Bewaffnung der Konfliktparteien in Syrien gewarnt.
Er hat sich entschuldigt, hat beim irakischen Ministerpräsidenten al Maliki um Gnade gebeten, US-Präsident Bush hat sich gegen eine harte Strafe ausgesprochen, doch die Justiz kennt bisher keine Nachsicht mit dem Schuhwerfer von Bagdad. Er wurde beim Verhör sogar misshandelt.
US-Präsident George Bush stärkte dem umstrittenen irakischen Regierungschef Nuri Al-Maliki demonstrativ den Rücken - an der Strategie würde sich vorerst nichts ändern, obwohl der Wunsch danach in den USA immer lauter wird.
Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki hat einen vollständigen Schuldenerlass für sein Land gefordert, dafür will er endlich die Sicherheitslage seines Landes verbessern. Ob es auch zu einer Aussöhnung mit den Sunniten reicht, ließ er offen.
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