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Hamburg greift gegen vermeintliche Islamisten durch: Innensenator Christoph Ahlhaus hat den Kulturverein Taiba verboten und die dazugehörige Moschee geschlossen. Für mehrere Attentäter des 11. Septembers 2001 war das Gotteshaus eine wichtige Anlaufstelle.
Sein Lebensinhalt war Kiffen. Dann will der Frankfurter Rami Makanesi ein großer Kämpfer sein, zieht in den Krieg für al-Qaida - und scheitert kläglich. Nun steht er vor Gericht. Seine Anstifter und Komplizen laufen frei herum, viele leben in Deutschland. Der stern hat sie aufgespürt.
Als Mitglied einer Hamburger Islamistenzelle soll er nach Pakistan gereist und sich dem Terrornetz al Kaida angeschlossen haben. Jetzt steht er in Koblenz vor Gericht. Laut Anklage war der Deutsch-Afghane Ahmad Wali Sidiqi für Anschläge in Deutschland vorgesehen.
Sie lernen beten, schießen und morden. Im Ausbildungscamp Mir Ali in Pakistan trainiert al-Qaida ihren Nachwuchs, darunter auch Deutsche. Zwei von ihnen sitzen seit Sommer in Haft und gelten als wichtige Quellen der Behörden - auch auch für die aktuelle Warnstufe.
Keine gesteigerte Besorgnis: Bundesinnenminister Thomas de Maizière lässt sich von der Meldung, Islamisten hätten Anschläge auf Ziele in Berlin geplant, nicht aus der Ruhe bringen. Es gebe keine konkreten Hinweise auf bevorstehende Attentate.
Es ist keine x-beliebige Moschee, die in Hamburg geschlossen wurde. Hier beteten auch Attentäter des 11. September. Die Schließung zeigt, dass die Behörden nicht nachlassen im Kampf gegen Islamisten.
Die Hamburger Sicherheitsbehörden beobachten laut einem Medienbericht eine zehnköpfige Gruppe von gewaltbereiten Islamisten. Sie soll im März vermutlich zur Terrorausbildung nach Pakistan gereist sein, zwei der Mitglieder sind inzwischen zurück.
Seit mehr als zwei Jahren ist Gilad Shalit im Gazastreifen in der Hand der Hamas. Israels Armeechef Gaby Ashkenazi erklärte, man wisse, wo der Soldat festgehalten werde. Immer mehr Israelis fordern Gilads Freilassung. Sein Vater wandte sich an eine palästinensische Zeitung und Israels Protestsänger produzierte eine Befreiungsballade.
Wenn Präsident und Kanzlerin auf der Chapel Prairie Ranch im familiären Kreis dinieren, steht Explosives auf dem Programm: Der Konflikt mit dem Iran. In den USA dröhnen die Kriegstrommeln. Merkel muss dazu klar Position beziehen - ohne Bush zu verprellen. Der hat in Europa zudem einen neuen Freund gefunden.
Die USA wollen ihre Truppen so schnell wie möglich aus dem Irak abziehen. Das kündigte US- Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bei einem Besuch in Bagdad an.
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