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Die saudiarabische Polizei hat einen der meistgesuchten Extremistenführer des Landes gefasst. Nicht der einzige Erfolg im Kampf gegen die Al Kaida.
Als "guten PR-Gag" hatte eine Mitarbeiterin der US-Regierung den Selbstmord von drei Gefangenen in Guantanamo Bay bezeichnet, nun hat das Verteidigungsministerium ihre Äußerungen relativiert. Unterdessen werden erste Zweifel an der Suizidversion laut.
Die erhängten Gefangenen von Guantànamo haben Namen bekommen. Der Jemenite Ali Abdullah Ahmed und die beiden Saudi-Araber Jasser al Sahrani und Manei al Utaybi waren ohne Anklage festgehalten worden, letzterer stand kurz vor der Freilassung.
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