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Weißrusslands Staatschef Lukaschenko ist mit einem DDR-Ergebnis, das nach Manipulation riecht, im Amt bestätigt worden - und ließ gleich danach 130 Regimegegner verhaften. Die EU will jetzt den Wahlverlauf prüfen.
Die internationale Gemeinschaft protestiert gegen die Gefängnisstrafe für den weißrussischen Oppositionellen Alexander Milinkewitsch. US-Außenministerin Rice spricht von "verabscheuungswürdigem Handeln".
Der Führer der größten Oppositionsbewegung in Weißrussland hat angekündigt, die Präsidentschaftswahl im Dezember zu boykottieren.
Vor der Präsidentenwahl in Weißrussland spitzt sich die Lage weiter zu. Trotz massiver Drohungen durch Amtsinhaber Lukaschenko rief die Opposition zu Demonstrationen auf. Der Westen befürchtet, der Konflikt könnte eskalieren.
In Weißrussland hat in angespannter Atmosphäre die Präsidentenwahl begonnen. Mit rüden Drohungen und markigen Worten schürte Amtsinhaber Lukaschenko die Angst vor einer gewaltsamen Eskalation.
Trotz Verbots haben in Weißrussland wieder Tausende von Oppositionellen gegen den Präsidenten Alexander Lukaschenko demonstriert. Der ließ die Muskeln spielen und ließ zwei seiner bekanntesten Gegner verhaften.
Staatschef Lukaschenko ließ in der Nacht die seit fünf Tagen andauernde Protestversammlung auf dem Oktoberplatz räumen. Darauf reagiert nun die EU - man wolle "restriktive Maßnahmen" verhängen.
Bei Demonstrationen gegen die Wiederwahl des weißrussischen Präsidenten Lukaschenko kam es erstmals zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen Regime-Gegnern und der Polizei. Dabei wurden auch führende Oppositionelle festgenommen.
Bei eisigen Temperaturen protestierten in der Nacht wieder viele hundert Menschen gegen die angeblich manipulierte Präsidentenwahl. Weißrusslands Oppositionsführer Milinkewitsch hat den Westen derweil um Unterstützung gebeten.
Die EU macht Druck auf Weißrusslands Präsident Lukaschenko: Sollte er die inhaftierten Oppositionellen nicht freilassen, könnten Vermögenswerte weißrussischer Politiker auf ausländischen Konten eingefroren werden.
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