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Es hat Tote gegeben, und es ist ein brandgefährlicher Konflikt: Die Auseinandersetzung zwischen türkischen Truppen und militanten Kurden. Die USA und Großbritannien dringen auf eine friedliche Lösung. Der türkische Außenminister Ali Babacan will jetzt im Irak verhandeln.
Die Europäische Kommission hat drei Millionen Euro Nothilfe für die Menschen im umkämpften Gaza-Streifen bereit gestellt. Damit sollen Lebensmittel und Medikamente geliefert werden. Eine Helferin beschrieb die Lage in den palästinensischen Krankenhäusern als dramatisch: "Es ist Wahnsinn." Israel hat nach einwöchigen Luftangriffen mit der Boden-Offensive im Gaza-Streifen begonnen.
Unterstützt von Panzern und Kampfhubschraubern sind mehrere tausend israelische Soldaten in den Gaza-Streifen vorgestoßen. Es kam zu heftigen Gefechten mit Kämpfern der palästinensischen Organisation Hamas. Trotz der Eskalation der Gewalt konnte sich der Weltsicherheitsrat bislang nicht auf eine gemeinsame Linie im Konflikt einigen.
Die israelische Armee hat begonnen, mit Bodentruppen in den Gaza-Streifen vorzurücken und zehntausende Reservisten mobilisiert. Unterdessen bemüht sich die internationale Gemeinschaft um einen Waffenstillstand in dem Konflikt.
Die ganze Welt wartet auf seine Reaktion - doch der zukünftige US-Präsident Barack Obama schweigt beharrlich zur militärischen Eskalation im Gaza-Streifen. Ganz anders Bundeskanzlerin Angela Merkel: Sie warnt vor einer Eskalation des Konflikts, für den sie allein die radikal-islamische Hamas verantwortlich macht.
Die in der Türkei verschleppten deutschen Bergsteiger befinden sich in sicherer Obhut der türkischen Regierung. Die sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Ankara. Angeblich haben die Entführer die Geiseln auf einem Hügel zurückgelassen und sind geflüchtet.
Die PKK-Spitze hat sich von der Geiselnahme der drei deutschen Bergsteiger distanziert und dafür eine "Eigeninitiative der Provinzkommandatur" verantwortlich gemacht. Den Geiseln soll es gut gehen. Die PKK forderte Deutschland auf, Druck auf die türkische Regierung auszuüben.
Die türkische Armee hat mit einer Bodenoffensive gegen kurdische Rebellen im Nordirak begonnen: 10.000 Soldaten sollen die Grenze am Donnerstag überschritten haben. Sie sollten so bald wie möglich zurückkehren, hieß es.
Es ist ein Balanceakt: US-Außenministerin Condoleezza Rice hat die türkische Regierung vor einem Einmarsch im Nordirak gewarnt, Ankara aber gleichzeitig ihre Solidarität im Kampf gegen die Kurden-Organisation PKK versprochen. Rice bezeichnete die PKK als "Feind".
Nach dem Scheitern der Krisengespräche mit dem Irak hat der türkische Ministerpräsident Erdogan nun offen mit dem Einmarsch ins Nachbarland gedroht. Die USA wollen dennoch nicht gegen die kurdischen Rebellen im Irak vorgehen.
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Ali Babacan ist ein türkischer Politiker und Außenminister der Türkei. Babacan ist Mitglied der Adalet ve Kalkınma Partisi (AK Partei).
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