Zwei Tage nach dem Schulmassaker trafen sich in Newtown Eltern, Angehörige und Helfer zu einer Trauerfeier. Auch Präsident Barack Obama kam. Trösten konnte er kaum.
Ein sorgenvoller Mr. President: Barack Obama kam zur Trauerfeiern in Newton. Es war bereits das viere Mal, dass Obama in seiner Amtszeit nach einer Massenschießerei in eine trauernde Gemeinde komme, um Trost zu spenden. "Wir können das nicht mehr tolerieren. Diese Tragödien müssen enden", sagte Obama.
Schärfere Waffengesetze kündigte er noch nicht gleich an. er er versprach: "In den kommenden Wochen werde ich meine Macht im Amt...zu Bemühungen nutzen, die darauf abzielen, weitere Tragödien wie diese zu verhindern."
Der 20-jährige Adam Lanza hatte am vergangen Freitag in einer Grundschule in Newton 20 Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren sowie sechs Erwachsene erschossen, bevor er sich selbst tötete. Auch seine Mutter wurde erschossen in ihrem Wohnhaus aufgefunden. Über das Motiv des Amokläufers herrscht weiter Unklarheit.