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Während Opposition und Anti-AKW-Aktivisten den Atomausstieg kritisieren, spricht Kanzlerin Merkel von "Herausforderung und Chance". Der "historische Tag" für die deutsche Energiepolitik im Überblick.
Das Konzept der schwarz-gelben Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 ist in Europa auf ein geteiltes Echo gestoßen.
Der Klimagipfel ist heute für kurze Zeit ins Stocken geraten, die Entwicklungsländer boykottierten die offiziellen Gespräche. Der Grund: Die Industriestaaten seien nicht bereit, in ausreichendem Maße ihren CO2-Ausstoß zu vermindern. Die Europäische Union kritisiert die Blockade.
Er kommt, er kommt nicht ... Lange war die Teilnahme von Barack Obama am Klimagipfel in Kopenhagen fraglich. Jetzt steht fest: Der US-Präsident kommt. Und er hat sogar ein konkretes Klimaziel im Gepäck: Bis 2020 wollen die USA die Treibhausgase um 17 Prozent reduzieren.
Seit Jahren tobt ein Streit um die Ostseepipeline. Nun stockt das Megaprojekt, das Deutschland zuverlässig mit russischem Gas versorgen soll. Die Gegner blockieren, wo sie können - und treiben ihre eigenen Pläne voran.
Gerhard Schröders Firma Nordstream kommt mit ihrer geplanten Pipeline durch die Ostsee immer mehr unter Beschuss: In dem Antrag fehlten zentrale Informationen. Außerdem könne die Gasröhre zur Spionage genutzt werden. Nordstream dementiert die Vorwürfe.
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Andreas Carlgren ist ein schwedischer Politiker. Er gehört der Zentrumspartei an und ist seit dem 6. Oktober 2006 Umweltminister in der Regierung Reinfeldt. Nach unabgeschlossenen Studien an der Universität Stockholm leitete er zwischen 1984 und 1987 zunächst die Jugendorganisation der Zentrumspartei. Von 1990 bis 1994 war er Ratsmitglied der Gemeinde Ekerö, anschließend von 1994 bis 1998 Mitglied des schwedischen Reichstages. Seiner Partei diente er zwischen 1992 und 2000 als Vizevorsitzende...
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