Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Andrej Lugowoi gilt auf der ganzen Welt als Mörder von Ex-Agent Alexander Litwinenko, der qualvoll an einer radioaktiven Vergiftung starb. Lugowoi lebt in Moskau und führt von einem Hotel aus sein Firmenkonglomerat. stern-Korrespondent Andreas Albes traf Lugowoi zum Interview.
Die britische Justiz wirft ihm vor, den russischen Dissidenten Alexander Litwinenko ermordet zu haben. Doch nun wurde der Ex-Geheimdienstler Andrej Lugowoi in die Duma gewählt und genießt damit Immunität. Aus der geforderten Auslieferung nach London wird erst einmal nichts.
Warum musste Alexander Litwinenko sterben? Und wer brachte ihn um? In einem Buch beschreibt die Witwe des Ex-KGB-Spions die Hintergründe des Falls. "Es ist ein Krieg, der außer Kontrolle geraten ist", sagt ihr Co-Autor. Und Schuld daran sei Wladimir Putin.
Nach einer Warnung von Scotland Yard hat der russische Geschäftsmann Boris Beresowski kurzzeitig Großbritannien verlassen, um damit nach eigenen Angaben einem Mordkomplott zu entgehen. Der Oligarch und Putin-Kritiker macht den Kreml für den Mord an dem ehemaligen KGB-Agenten Alexander Litwinenko verantwortlich.
Andrej Lugowoi war einer der letzten Menschen, die Ex-KGB-Agent Alexander Litwinenko getroffen hat. Nun wurde Haftbefehl wegen Mordes gegen ihn erlassen. Allerdings befindet sich Lugowoi in Russland und der Kreml weigert sich, ihn nach London auszuliefern. Die Briten sind verschnupft.
Russland lehnt die Auslieferung von Andrej Lugowoi an Großbritannien weiterhin kategorisch ab. Das sagte der russische Generalstaatsanwalt Juri Tschaika am Rande des G8- Innen- und Justizministertreffens in München.
Fast fünf Jahre nach dem rätselhaften Tod des russischen Ex-Agenten Alexander Litvinenko in London hat der Hauptverdächtige ein Treffen mit dem britischen Premierminister David Cameron vorgeschlagen.
Lange wurde im Mordfall Litwinenko über eine Spionage-Affäre spekuliert, jetzt äußert sich zum ersten Mal ein ranghoher britischer Beamter - und beschuldigt den russischen Staat, bei der Ermordung des Ex-Agenten eine Rolle gespielt zu haben.
Der Streit, den der Mord an dem Ex-KGB-Spion Litwinenko ausgelöst hat, eskaliert: Nun sollen vier britische Diplomaten Moskau verlassen. Außerdem dürfen keine britischen Amtsträger mehr nach Russland einreisen. Und das ist noch nicht alles.
Der Mord an Ex-Agent Litwinenko sorgt für eisige Stimmung zwischen Großbritannien und Russland. Nachdem London russische Diplomaten ausgewiesen hat, verteidigte Premier Brown die Maßnahme. Bei einem solchen Mord erwarte er Hilfe. Nun droht Moskau mit "ernsten Konsequenzen".
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Agent Alexander Litwinenko Boris Beresowski Dimitri Kowtun Dmitri Kowtun Ex-Agent Geheimdienst MI5 Kamynin Litwinenko London Lugowoi Mord Moskau RIA Nowosti Scotland Yard Tod Wladimir Schirinowski
Angela Merkel Condoleezza Rice David Cameron David Miliband Gordon Brown John le Carré Max Stadler Oliver Hardy Sebastian Pflugbeil Stan Laurel Tony Blair Wladimir Wladimirowitsch Putin Wolfgang Bosbach
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
11:36 Kiew-Bürgermeister zurückgetreten - Klitschko Kandidat?
10:58 Assad spricht von Krieg und Zerstörung Syriens
09:09 Israels Luftwaffe greift Ziele im Gazastreifen an
08:49 Proteste nach Urteilsspruch gegen Mubarak
19:48 Arabische Staaten: Annan-Mission kann nicht ewig dauern
17:20 Tumulte nach Verurteilung von Ex-Präsident Mubarak
16:14 Verhafteter US-Spion in China: Eisiges Schweigen