. .
News am 21.11.2009
RSS Mobil Wetter stern.de Blogs Hefte
23. Juni 2009, 22:59 Uhr
Schriftgröße: A A A

Verwirrung um Tod deutscher Soldaten

Die traurige Nachricht ist eindeutig: In Afghanistan sind drei deutsche Soldaten ums Leben gekommen, nachdem sie mit ihrem "Fuchs"-Panzer in einen Graben gerutscht waren. Unklar ist die Ursache: Während es zunächst hieß, das unglückliche Manöver sei direkte Folge eines Gefechtes mit den Taliban gewesen, geht die Nato von einem Unfall aus.

Awacs, Afghanistan, Taliban, Nato, Scheffer, Aufklärer

Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr - hier ein Archivbild - hat drei weitere deutsche Soldaten das Leben gekostet© Michael Kappeler/DDP

Im Norden Afghanistans sind drei deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Nach ersten Darstellungen wurden sie getötet, als sie während eines Gefechtes mit den radikal-islamischen Taliban bei einem Ausweichmanöver mit ihrem Transportpanzer vom Typ "Fuchs" in einen Graben stürzten. Ein Sprecher der Nato-Schutztruppe Isaf sagte dagegen, die deutschen Soldaten seien bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) hatte zuvor den Tod der 21 und 23 Jahre alten Bundeswehrangehörigen bestätigt. Die aus Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) und Bad Salzungen (Thüringen) stammenden Soldaten starben laut Jung, nachdem ihr Panzer in einen Wassergraben gerutscht, umgekippt und auf dem Dach liegen geblieben war. Zwei der Soldaten konnten den Panzer offenbar nicht schnell genug verlassen und starben in dem Gefährt, der dritte erlag später auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen, hieß es in Berlin. Über die genaue Todesursache wurde bisher nichts mitgeteilt. Wiederbelebungsversuche zweier Arzttrupps vor Ort seien erfolglos gewesen. Drei weitere Soldaten seien verletzt worden und würden im Lager Kundus medizinisch behandelt.

Nachdem sich die radikal-islamischen Taliban offiziell zu dem Angriff bekannt hatten, gingen Politiker und Bundeswehr-Verantwortliche davon aus, dass das unglückliche Ausweichmanöver die direkte Folge des Gefechtes mit den Aufständischen gewesen sei. Doch am frühen Abend teilte die Isaf mit, die deutschen Soldaten seien bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Ein Nato-Sprecher sagte, die drei Soldaten seien zwar vorher in ein Feuergefecht verwickelt gewesen, der tödliche Unfall habe sich aber erst ereignet, nachdem sie den Schauplatz des Gefechts verlassen hätten.

Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid hatte zuvor der Deutschen Presse-Agentur (DPA) in Kabul bestätigt, Aufständische hätten den Konvoi der Deutschen im Distrikt Chardara mit Panzerabwehrraketen attackiert. Dabei seien zwei Militärfahrzeuge zerstört und alle acht Insassen getötet worden. Angaben der Taliban gelten jedoch als übertrieben und haben sich oft als gänzlich falsch herausgestellt.

"Ich muss Ihnen leider Mitteilung machen, dass ich gerade eine traurige Nachricht aus Afghanistan erhalten haben, wo drei unserer Soldaten im Einsatz für den Frieden gefallen sind", sagte Jung in Berlin. Sein Ministerium hatte bereits am Vormittag von dem Vorfall berichtet, der sich rund sechs Kilometer vom Standort des deutschen Wiederaufbauteams (PRT) ereignete. Die deutschen Soldaten seien in einer gemeinsamen Operation mit afghanischen Sicherheitskräften unterwegs gewesen und beschossen worden. Die Soldaten hätten das Feuer erwidert.

Laut "Focus Online" wurden die Getöteten erst kürzlich nach Afghanistan entsandt. Sie hätten zu einem neuen Kontingent gehört und seien noch dabei gewesen, in ihre künftigen Aufgaben eingewiesen zu werden, berichtete das Portal unter Berufung auf Bundeswehrkreise.

Jung: Einsatz in Afghanistan nicht infrage gestellt

Ob nun das Gefecht oder ein bloßer Unfall die Ursache war: Durch den Tod der drei Soldaten wird nach Auffassung von Verteidigungsminister Jung der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan nicht infrage gestellt. Bei einem Zwischenstopp am Dienstag in Hamburg sagte Jung, der Einsatz gehe trotz der Opfer weiter. Er machte aber klar, dass der Afghanistan-Konflikt nicht mit militärischen Mitteln alleine zu lösen sei. Jung sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus.

Die Lage in der Region Kundus ist seit Monaten instabil. Das deutsche PRT sieht sich nach eigenen Angaben zunehmend von den Taliban bedroht. Die Zahl der Angriffe ist deutlich gestiegen. "Wir können nicht ausschließen, dass sich die Lage weiter verschlechtert", hatte Kommandeur Oberst Georg Klein Anfang Juni gesagt.

In der Region sind nach seinen Angaben derzeit 1100 deutsche Soldaten stationiert. Zuletzt war Ende April ein Soldat in der Nähe der Stadt Kundus getötet worden, nachdem er mit seiner Patrouille in einen Hinterhalt geraten war. Insgesamt hat sich die Zahl der in Afghanistan getöteten deutschen Soldaten auf 35 erhöht.

Bundeswehr-Opfer in Afghanistan Mit den jüngsten Opfern hat sich die Zahl der in Afghanistan getöteten Bundeswehr-Soldaten auf 35 erhöht. Eine Chronik: 28. April 2009: Ein deutscher Soldat wird in einem Hinterhalt nahe Kundus getötet.
20. Oktober 2008: Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Patrouille nahe Kundus durch die Taliban werden zwei Soldaten getötet.
27. August 2008: Bei einem Anschlag auf eine Patrouille südlich von Kundus wird ein Soldat getötet, drei werden verletzt.
6. August 2008: Bei einem Selbstmordanschlag in der Nähe von Kundus werden zwei Soldaten schwer, ein weiterer leicht verletzt.
15. August 2007: Drei deutsche Polizisten sterben, als sie auf dem Weg zu einem Training nahe Kabul auf einen Sprengsatz fahren. Ein weiterer wird verletzt.
19. Mai 2007: Bei einem Selbstmordanschlag auf einem belebten Markt in Kundus werden drei Soldaten getötet. Fünf weitere und ein afghanischer Übersetzer werden verletzt.
14. November 2005: Bei einem Sprengstoffanschlag auf ein deutsches Isaf-Fahrzeug in Kabul werden ein Soldat getötet und zwei verletzt.
29. Mai 2003: Ein Soldat stirbt und ein weiterer wird verletzt, als sie auf eine Mine fahren.
7. Juni 2003: Ein Selbstmordkommando greift einen Konvoi auf dem Weg zum Flughafen in Kabul an. Vier deutsche Soldaten kommen ums Leben und 29 werden verletzt.
21. Dezember 2002: Beim Absturz eines Hubschraubers über Kabul kommen sieben deutsche Soldaten ums Leben.
6. März 2002: Zwei deutsche und drei dänische Soldaten sterben beim Entschärfen einer sowjetischen Flugabwehrrakete in Kabul.

DPA/Reuters/AP
KOMMENTARE (10 von 25)
 
Administrator (23.06.2009, 17:36 Uhr)
Liebe User,
wir schließen die Debatte an dieser Stelle.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre stern.de-Admins
UThome (23.06.2009, 17:18 Uhr)
Die Politik soll entlich Farbe bekennen!
Unsere Politiker sollen entlich den Einsatz als das bezeichnen was er ist: die Soldaten befinden sich im Kriegseinsatz wenigstens aber im dauerhaften Kampfeinsatz.
Es kann nicht sein das wieder mal ein Rechtsverdreher in der Verwaltung beschließt "der Beschuß hatte geendet, somit war das ein Unfall keine Folge des Kampfeinsatzes" Diese Soldaten sind im Auftrag des Bundestages dort unten und halten ihre Knochen für politische Entscheidungen hin. Das verdammt noch mal verpflichtet die Politiker diese Soldaten mit dem Besten auszurüsten was die Wehrtechnik zu bieten hat und sie und ihre Angehörigen zu 100 % abzusichern wenn eben was passiert.
MRP66 (23.06.2009, 17:09 Uhr)
So langsam..
..wird es ungemütlich da unten. Vielleicht sollte man die leichten Fahrzeuge wie den Fuchs baldigst gegen einen Marder oder besser Leopard 2 austauschen. Dann müssen sich die Jungs nicht vor RPG-Panzerfäusten fürchten. Ein Fuchs hat gegen eine RPG-7, die 300mm Panzerstahl durchschlägt, keine Chance. Da würde ich auch schauen, dass ich Land gewinne.
Oder ganz abziehen, das wäre wohl die vernünftigste Lösung.
undueberhaupt (23.06.2009, 17:03 Uhr)
15000 Soldaten!
Während der russischen Besetzung Afghanistans von Weihnachten 1979 bis Februar 1989 starben 15000 russische Soldaten. Sie haben nichts erreicht und sind wieder abgezogen. 15000 Soldaten sinnlos getötet.
.
Bis heute haben die Taliban überlebt und sie werden überleben. Weder die USA noch ihre Verbündeten werden daran etwas ändern!
.
Franz Josef Jung, bring deine Leute lieber gleich nach Hause, bevor noch mehr Unschuldige sterben müssen.
butcher99 (23.06.2009, 17:00 Uhr)
so so
Im Einsatz für den Frieden. Herr Jung: kleine Deutschstunde für sie, da Sie es nötig haben, es heisst im Kampfeinsatz uns Leben gekommen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Nachricht persönlich den Angehörigen überbringen müssen.
Ihre Ignoranz ist nicht mehr zu überbieten.
Meine Trauer und Mitgefühl ist bei den Angehörigen. Und bei den Soldaten im Einsatz, die sich für die Profilisierungssucht der Politiker abschlachtenlassen müssen.
quakenderfrosch (23.06.2009, 16:45 Uhr)
So sehen Sieger aus
Auf der Flucht erschossen ? Wie mutig .
Wen interessiert das eigentlich noch wie viele da vom Dingo erschlagen werden ?
H.P. (23.06.2009, 16:36 Uhr)
Versuche, die Taliban zu stürzen.
Das die USA eine Mitschuld tragen das es Islamisten gibt die Terror ausüben und uns hassen, ist eine Tatsache.
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...us/bowman.html
Afghanistan und die Jagd nach Öl
... Bereits im Jahr 1991, nach der Niederlage des Irak im Golfkrieg, veröffentlichte das amerikanische Nachrichtenmagazin "Newsweek" einen Artikel unter der Überschrift: "Operation Steppenschild?" Darin wurde berichtet, dass das amerikanische Militär eine Unternehmung in Kasachstan vorbereite, die sich am Modell der "Operation Wüstenschild" in Saudi Arabien, Kuwait und Irak orientiere.
Die Auflösung der Sowjetunion im Jahr 1991 eröffnete die Möglichkeit zur Ausdehnung des amerikanischen Einflusses nach Zentralasien, die Entdeckung riesiger Öl- und Gasreserven lieferte den Anreiz dazu. Zwar war die aserbaidschanische Küste des Kaspischen Meeres (Baku) bereits seit hundert Jahren ein Zentrum der Ölförderung gewesen, doch die riesigen neuen Reserven im Nordwesten (Kasachstan) und im Umfeld des Südwestens (Turkmenistan) des Kaspischen Beckens wurden erst während der vergangenen zehn Jahre entdeckt.
Die amerikanischen Ölgesellschaften haben sich die Rechte an nicht weniger als 75 Prozent der zu erwartenden Förderung aus diesen neuen Feldern gesichert, und US-Regierungsbeamte verweisen hoffnungsvoll auf das Kaspische Becken und Zentralasien als mögliche Alternative zur Abhängigkeit von den Ölvorkommen in der instabilen Region am Persischen Golf. Den Verträgen über Förderrechte folgte amerikanisches Militär. Im Jahr 1997 nahmen Sondereinsatztruppen der USA gemeinsame Manöver mit der Armee Kasachstans auf. Entsprechende Manöver mit Usbekistan begannen ein Jahr später. Trainiert wurden insbesondere Interventionen im gebirgigen Süden, wo sich Kirgisien, Tadschikistan und der Norden Afghanistans befinden.
Das Hauptproblem bei der Ausbeutung der Energieressourcen Zentralasiens besteht darin, das Öl und Gas aus dieser Region, die über keinen Zugang zu den Weltmeeren verfügt, auf den Weltmarkt zu bringen. Die amerikanische Regierung wollte dazu weder das russische Pipelinenetz benutzen noch den einfachsten Landweg, der quer durch den Iran zum Persischen Golf führen würde. Stattdessen erkundeten die Ölkonzerne und die Regierung der USA im Verlauf der letzten zehn Jahre eine Reihe alternativer Pipelinerouten - in westlicher Richtung durch Aserbaidschan, Georgien und die Türkei ans Mittelmeer, in östlicher Richtung durch Kasachstan und China zum Pazifik und, was hinsichtlich der gegenwärtigen Krise besonders bedeutsam ist, in südlicher Richtung durch Turkmenistan, Westafghanistan und Pakistan zum Indischen Ozean.
Der in den USA ansässige Ölkonzern Unocal setzte sich für einen Pipelineverlauf durch Afghanistan ein und führte intensive Verhandlungen mit dem Talibanregime. Als sich infolge der Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania, für die Osama bin Laden verantwortlich gemacht wurde, die Beziehungen zwischen den USA und Afghanistan verschlechterten, wurden diese Gespräche jedoch ergebnislos abgebrochen. Im August 1998 griff die Clinton-Regierung angebliche Ausbildungslager bin Ladens im Osten Afghanistans mit Marschflugkörpern an. Die US-Regierung forderte von den Taliban die Auslieferung bin Ladens und verhängte Wirtschaftssanktionen gegen das Land. Die Verhandlungen über Pipelines schleppten sich hin.
Versuche, die Taliban zu stürzen.
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Terrorismus/martin.html
turo (23.06.2009, 16:16 Uhr)
Die Freiheit wird sehr wohl am Hindukusch veteidigt.
Ich bin sehr enttäuscht über die Uneinsichtigkeit der User.
Warum wollen wir nicht begreifen, dass die Taliban, die in Pakistan und AFG drohen, die Herrschaft zu übernehmen.Wenn die pakistanischen Atomwaffen in ihre Hände gelangen (vom Iran will ich gar nicht sprechen), machen wir "dicke" Backen.
Wir müssen umdenken und unseren Soldaten in AFG moralisch (nicht wie Gisela) den Rücken stärken, und ihnen das Material für ihren Job zur Verfügung stellen.Wenn nicht, haben wir ihren Tod mitzuverantworten.
Wenn es nicht gewollt ist, diese These zu vertreten, wählt bitte alle nicht CDU/CSU und SPD.
testsieger2006 (23.06.2009, 16:11 Uhr)
Unfall-durch Feindeinwirkung
ich bin so einen Fuchs selbst gefahren bzw. war Kommandant. Der Kommandant schaut rechts vorne am MG raus und hinten sind auch noch 2 Luken, aus denen auch jeweils ein Soldat mit einem G36 sichert bei Fahrten ohne unmittelbare Bedrohung. Wahrscheinlich wurden die Soldaten vom umkippenden Panzer zerquetscht. Die Erklärung ist also plausibel.
ikaron (23.06.2009, 16:08 Uhr)
Ganz oder garnicht !!!!
Kleiner Ausblick aus "Enstation Kabul", das Buch was ich weiter unten bereits erwähnt habe.
Als der Auto im Einsatzgebiet ankam, wurden die Soldaten ohne Waffen in einem Reisebus ins BW-Camp gebracht. Ein ungepanzerter Reisebus! Und das ohne Waffen, weil die auf einem Flughafen nicht erlaubt waren, die kamen mit dem Gepäck in einem separaten LKW!
Mittlerweile passieren solche Dinge wohl nicht mehr, aber das erst nach dem tödlichen Anschlag bei dem mehere Soldaten im Bus getötet wurden. Wenn ich sehe wie unsre Jungs mit Fuchs und Dingo durch die Pampa düsen, und eigene Modifikationen an den Wagen, welche Soldaten zum besseren Handling vorgenommen haben, aufgrund von deutschen Bestimmungen wieder zurück gebaut werden müssen, dann frage ich mich doch wirklich wieviel leben unsere Bürokratie noch fordern darf.
Und warum laufen unsere Soldaten da unten mit runtergelassenen Hosen rum? Weil der ganze Einsatz ein einziger Kompromiss ist!!
Und wegen eines faulen Kompromisses sterben da unten Menschen. Die Bundesregierung muss entweder einig hinter dem Einsatz stehen, oder ihn ganz ablehnen. Aber so ein bisschen da unten rumwerkeln, gleichzzeitig aber alle Maßnahmen verhindern, die die Sicherhheit erhöhen (AWACS, Tornados, etc...) NUR um auch einer Lafontaine-Gysi-Ecke im Bundestag gerecht zu werden, das gehört abgewählt.
MEHR ZUM ARTIKEL
Afghanisten Deutschland beteiligt sich an Awacs-Einsatz

Das Bundeskabinett hat den ersten Einsatz von Awacs-Aufklärern in Afghanistan gebilligt und folgt damit einer Bitte der Nato. Rund 100 Soldaten der Bundeswehr werden mit den fliegenden Radarsystemen zur Unterstützung der Isaf-Truppen an den Hindukusch geschickt. mehr...

Afghanisten Nato schickt erstmals Awacs-Aufklärer

Aufklärungsflugzeuge der Nato sollen die Flugsicherheit in Afghanistan verbessern. Die Allianz hat sich in Brüssel auf den Einsatz von bis zu vier Awacs-Maschinen am Hindukusch geeinigt. Laut Bundesverteidigungsministerium bedeutet das auch die Entsendung von 100 deutschen Besatzungsmitgliedern. mehr...

Afghanistan Gewalt erreicht neuen Höhepunkt

Die Situation verschlechtert sich weiter dramatisch: In Afghanistan hat die Gewalt nach Angaben des US-Militärs einen neuen Höhepunkt erreicht. Allein in der vergangenen Woche gab es mehr als 400 Angriffe von Aufständischen. Das sei die höchste Zahl seit der von den USA geführten militärischen Niederschlagung des Taliban-Regimes 2001. mehr...

 
 
 
Aktuelle Extras
 
Adobe Flash Player

 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Günther Jauch
sternTV - Information und Unterhaltung mit Günther Jauch

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...